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 Betreff des Beitrags: Adler Mannheim 2011/2012
BeitragVerfasst: 2. Mai 2011 16:30 
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Richard Gelke erhält Zweijahresvertrag bei den Adlern
02. Mai 2011
Die Adler haben Jungadler Richard Gelke unter Vertrag genommen und mit einer Förderlizenz ausgestattet. Der 18-jährige Stürmer unterschrieb einen Zweijahresvertrag. Richard Gelke ist sowohl für die Adler in der DEL als auch für Kooperationspartner Heilbronner Falken in der Zweiten Bundesliga spielberechtigt.


Richard Gelke wurde am 19.05.1992 in Reutlingen geboren. Der 188 cm große Flügelspieler kam in der Saison 2007/2008 nach Mannheim und wurde drei Mal in Folge von 2008 – 2010 mit den Jungadlern Deutscher Nachwuchsmeister in der DNL. In der vergangenen Saison bestritt Gelke außerdem 18 Spiele für die Heilbronner Falken und erzielte dabei zwei Punkte.

Am 23.12.2010 feierte er sein DEL-Debüt beim Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt. Gelke wird mit den Adlern die gesamte Vorbereitung auf die neue Saison bestreiten und dann größtenteils bei den Heilbronner Falken in der 2. Bundesliga zum Einsatz kommen.

Der 18-Jährige freut sich über seinen ersten Profivertrag bei den Adlern: „Seit ich vor vier Jahren nach Mannheim zu den Jungadlern gekommen bin, war es immer mein Traum einen Profivertrag bei den Adlern zu bekommen und nun hat sich dieser Traum verwirklicht. Ich hoffe, mich zu verbessern und ich werde alles tun, um bald schon bei den Adlern spielen zu können. Allerdings habe ich noch sehr viel zu arbeiten, um an das hohe Niveau ranzukommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2011/2012
BeitragVerfasst: 2. Mai 2011 21:29 
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Adler zu Gast bei der DTM auf dem Hockenheimring
02. Mai 2011
Am vergangenen Sonntag, dem 1. Mai waren die Adlerspieler Matthias Plachta und Marc El-Sayed, sowie die Jungadler Niklas Deske und Lennart Palausch zu Gast beim Saisonauftakt der DTM auf dem Hockenheimring. Die Spieler freuten sich über die besondere Einladung der Hockenheim-Ring GmbH zum Rennen Deutschlands beliebtester Tourenwagenserie.


Mit von der Partie waren außerdem zwei Adlerfans, die an diesem Tag nicht nur den Spielern, sondern auch den Stars der DTM und deren leistungsstarken Rennboliden ganz nah kamen. In Kooperation mit der Hockenheim-Ring GmbH hatten die Adler diesen einmaligen Tag unter allen Käufern eines Wochenendticktes verlost, die beim Erwerb das Codewort „Adler Mannheim“ angegeben hatten.

Zu Beginn des Rennsonntages bekamen Spieler und Fans zunächst eine exklusive Führung über den Hockenheimring. Neben einem Besuch des Fahrerlagers gab’s auch einen Einblick in das hektische Treiben in der Boxengasse. In den Boxen der Audipiloten Rahel Frey und Martin Tomczyk erhielten die Besucher einen Eindruck von den Rennwagen, die mit allerhand Technik und Motorenpower ausgerüstet sind. Außerdem bekam der Adlertross auch die einmalige Gelegenheit den Fahrern kurz vor dem Rennen ganz nah zu sein. Als VIP-Gäste schlenderten Marc El-Sayed und Co. kurz vor dem Beginn des Rennens durch die Startaufstellung und waren hautnah dabei, als die DTM-Stars Timo Scheider, Ralf Schumacher oder Mattias Ekström die letzten Interviews gaben und sich dann auf ihr Rennen vorbereiteten.

Auf der Tribüne im Motodrom verfolgten Fans und Cracks das spannende Rennen und konnten am Ende dem verdienten Sieger Bruno Spengler zujubeln. Alle zeigten sich nach dem Rennen vom Spektakel beeindruckt und erlebten insgesamt einen ereignisreichen Sonntag bei der DTM.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2011/2012
BeitragVerfasst: 6. Mai 2011 13:18 
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Mit acht Punkten auch drei Spielen hat die Deutsche Nationalmannschaft bei der WM in der Slowakei für positive Schlagzeilen am Fließband gesorgt. Einem 2:0 gegen den Topfavoriten Russland folgte ein 4:3 gegen die gastgebenden Slowaken und zum Abschluss der Vorrunde ein knapper 3:2-Erfolg nach Penaltyschießen gegen Slowenien. Mit sechs Punkten starten die Deutschen somit am Freitag in die Zwischenrunde, wo der erste Gegner Finnland heißt. Von den Adlern sind mit Robert Dietrich, Niki Goc, Frank Mauer gleich drei Spieler bei den ersten Matches vertreten gewesen. Adler-Verteidiger Niki Goc spielt wie alle anderen Akteure eine starke Weltmeisterschaft und hat die beiden vergangenen, spielfreien Tage zur Regeneration genutzt. Wir haben uns bei ihm nach der Stimmung im Team erkundigt und nach den Aussichten für die nächsten Spiele gefragt.


Niki, herzlichen Glückwunsch in die Slowakei. Drei Spiele, drei Siege. Das gab es seit 81 Jahren nicht mehr für ein deutsches Eishockey-Nationalteam.

Ja, danke. Das ist wirklich großartig, was in der Vorrunde gelaufen ist. Nach den Siegen war der Teufel los in der Kabine. Das war echt genial. Gerade wenn man sieht, dass wir mit Russland und der Slowakei zwei richtig starke Teams in der Gruppe hatten und dazu noch Slowenien, die auch eine sehr gute Mannschaft haben. Und besonders in diesem letzten Spiel gegen die Slowenen hat man unsere mannschaftliche Geschlossenheit gesehen. Wir wollten dieses Spiel unbedingt gewinnen und das haben wir auch tatsächlich geschafft.

Bei Eurer aktuellen Form müssen sich die Finnen am Freitag nun richtig warm anziehen, oder?

Das muss man abwarten. Ich glaube, dass sich nun einfach die Arbeit der letzten Jahre in der Nationalmannschaft auszahlt. Das hat sich schon im letzten Jahr angedeutet. Wir haben ein eingespieltes System und unsere festen Vorgaben. Wir spielen mit viel Zug zum Tor und erarbeiten uns die Chancen. Bei dieser WM kommt nun auch noch das nötige Glück hinzu.

Was hast Du nach den beiden Siegen gegen Russland und die Slowakei gedacht?

Ich konnte es erst einmal nicht glauben. Das ganze Team war ungläubig, hat sich aber dennoch riesig gefreut. Gerade der Sieg gegen die Russen war sehr wichtig. Wir hatten schon im letzten Jahr gezeigt, dass wir mit den großen Nationen mithalten können. Die knappe Halbfinalniederlage bei der WM 2010 war bitter für uns. Die offene Rechnung haben wir nun beglichen.

Von Außen hat man den Eindruck, dass Ihr ein echtes Team seid, das nicht nur zusammen kämpft, sondern auch Spaß miteinander hat.

In der Tat ist die Stimmung wirklich top. Es gibt ja immer einen Stamm von zehn bis zwölf Stammspielern bei der Nationalmannschaft, die sich gut untereinander verstehen. Zudem kennt man auch die anderen Spieler aus der Liga. Die werden dann sofort und ohne Probleme integriert. Der Teamzusammenhalt stimmt einfach und wir haben wirklich viel Spaß zusammen.

Ist der Teamzusammenhalt auch einer der zentralen Faktoren Eures Erfolgs bisher? Oder was macht das Team so stark?

Sicherlich ist der Teamzusammenhalt einer der wichtigsten Faktoren. Jeder kämpft für den Anderen. Fehler werden von allen gemeinsam wieder ausgebügelt. Außerdem spielen wir nicht kompliziert, sondern einfach mit vielen Scheiben aufs Tor. Wir versuchen nicht die schönen Tore zu schießen, sondern erfolgreich zu sein. Wenn wir dann noch in der Abwehr kompakt und gut stehen, haben wir gute Chancen zu gewinnen.

Stark war nicht nur die gesamte Leistung des Teams, sondern auch Du selbst spielst eine starke WM bislang. Bist Du mit Dir selbst auch zufrieden?

Ich bin relativ zufrieden mit meiner Leistung. Natürlich macht man immer mal einen Fehler, über den man sich dann selbst sehr ärgert. Aber insgesamt war das schon in Ordnung.

Die Saison war lang. Trotzdem hat man das Gefühl, dass Ihr auch körperlich topfit und frisch. seid. Wie kommt das?

Wir hatten ja ein paar Wochen Vorbereitungszeit. Das Trainerteam hat uns optimal auf die WM und die starken Gegner eingestellt. Die Zeit vor der WM wurde gut abgestimmt, sowohl das Training als auch die Testspiele, so dass wir topfit zur WM angereist sind. Und wenn ein Spiel gegen die Russen so läuft wie bei dieser WM, dann holt jeder noch mal fünf bis zehn Prozent mehr raus.

Deine Adler-Teamkollegen Marcus Kink und Denis Reul wurden nun auch für die Zwischenrunde nachnominiert. Zuvor standen sie auf Abruf bereit und waren deshalb vor Ort geblieben. Das war sicherlich auch keine einfache Situation für die Beiden.

Zunächst bin einfach froh, dass sie nun dabei sind und ich wünsche ihnen viele Einsätze. Es ist immer cool, wenn man Mitspieler hat, die man aus dem eigenen Klub kennt. Natürlich war das für die beiden nicht leicht, wenn man Außen steht und nicht eingreifen kann. Aber sie haben sich super eingebracht und uns immer angefeuert. Auch in den Trainingseinheiten haben sie alles gegeben und sich eingebracht. Man kann wirklich sagen, dass alle vor Ort eine große Einheit sind, egal ob auf oder neben dem Eis.

Lass uns nach vorne schauen. Ihr seid nun in der Zwischenrunde. Was rechnest Du Dir im weiteren Turnierverlauf noch aus?

Das ist schwer zu sagen. Wir denken nur von Spiel zu Spiel. Wir brauchen wohl noch einen Sieg, um sicher ins Viertelfinale einzuziehen. Morgen steht erstmal das Duell gegen die Finnen an. Wir wollen jedes Spiel gewinnen und mit dem gleichen Engagement hinein gehen, wie wir es auch in den vorangegangenen Partien getan haben.

Wie sieht der Ablauf nun bis zum Spiel gegen Finnland am Freitag aus?

Wir hatten gestern Training und abends ein Teamdinner mit der gesamten Mannschaft. Heute war wieder eine Trainingseinheit und der restliche Tag ist frei. Einige Kollegen werden heute noch das Spiel der Russen gegen Dänemark besuchen. Ich genieße dagegen die freie Zeit und werde später noch einen Kaffee trinken gehen.

Letzte Frage: Auf was freust Du Dich nach der WM am meisten?

Klare Antwort: Auf eine Woche Nichtstun.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2011/2012
BeitragVerfasst: 8. Mai 2011 18:05 
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Kinder erleben unvergesslichen Tag in der SAP ARENA
06. Mai 2011
Für Ömer, Ahmet und neun ihrer Kameraden war es ein unvergesslicher Tag: Die Kinder einer Grundschule, sowie eines Asylbewerberheims in Mannheim, blickten dank des Deutschen Kinderschutzbundes und einer Gruppe Studierender der Mannheim Business School nicht nur hinter die Kulissen der SAP ARENA, sondern hatten auch die einmalige Möglichkeit zu einem Trainingsspiel mit zwei Spielern der Adler.


In der SAP ARENA angekommen, wurden die Kinder von Marketingmitarbeiter Oliver Lange empfangen. Zur Freude der Kids waren mit Dominik Bittner und Felix Brückmann zwei Adler-Cracks von Beginn an mit von der Partie und nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es auch direkt zur Sache: Zwar war das Eis in der Übungshalle schon abgeschmolzen, doch die beiden Eishockeycracks zeigten den Kindern, dass man auch zu Fuß auf Betonboden mit Puck und Schläger viel Spaß haben kann. Nachdem sich die Kinder von den beiden Profis die ersten Tricks abgeschaut hatten, ging es sofort in einem Übungsspiel zur Sache.

Aber Dominik Bittner und Felix Brückmann hatten noch eine weitere Überraschung parat: Nach der Trainingseinheit zeigten sie den kleinen Gästen das Heiligtum der Adler Mannheim: die Spielerkabine. Die Kinder staunten, als sie die Fitness- und Regenerationsmöglichkeiten sahen und waren schließlich hin und weg, als die beiden Spieler jedem Kind einen Adler-Mannheim-Fanbag schenkten und danach noch Autogrammwünsche erfüllten.

Um den Tag absolut unvergesslich zu machen, luden die SAP ARENA-Verantwortlichen die Kinder danach noch zu einer privaten Filmvorstellung ein, zeigten ihnen die Hospitality-Räumlichkeiten und weitere interessante Orte in dem Veranstaltungskomplex. Kein Wunder, dass die kleinen Besucher jede Menge Eindrücke und Motive gesammelt hatten, die sie abschließend im Gruppenraum auf Papier bringen konnten und somit ihre eigenen, selbst gemalten Erinnerungen an einen unvergesslichen Tag hatten.

Möglich gemacht hatte den Besuch der Deutsche Kinderschutzbund, der gezielt Kindern bei ihrer Entwicklung über die familiären und schulischen Grenzen hinaus unterstützt. Organisiert wurde das Projekt von vier Studenten der Mannheim Business School, dem organisatorischen Dach für Management-Weiterbildung der Universität Mannheim, die im Rahmen ihres einjährigen Studiums ein soziales Projekt in der Metropolregion Rhein-Neckar planen und umsetzen sollten. Die Gesellschaft zur Betreuung und Pflege alter Menschen, kurz GeBeP, einem Zusammenschluss der Arbeiterwohlfahrt und des Arbeiter-Samariter-Bundes, unterstützte das Projekt durch ihren Fahrdienst, um auch den Kindern des etwas außerhalb gelegenen Asylbewerberheims diesen Tag zu ermöglichen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2011/2012
BeitragVerfasst: 8. Mai 2011 20:47 
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Neue Dauerkarten können bereits abgeholt werden
08. Mai 2011
Die neuen Dauerkarten sind da. Ab sofort können alle Fans, die ihre Dauerkarten 2011/12 bereits frühzeitig bestellt haben, diese bei uns im Ticketshop in der SAP ARENA abholen. Auch wenn Sie persönlich vorbeikommen, um Ihr Abonnement jetzt erst zu verlängern, können Sie die neu erworbenen Dauerkarten gleich mitnehmen.


Unser Ticketshop in der SAP ARENA hat von Montag bis Freitag in der Zeit von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Bedenken Sie bitte auch, dass am kommenden Sonntag (15. Mai 2011) von 10.00 bis 14.00 Uhr der exklusive Vorverkauf für alle aktuellen Dauerkarteninhaber 2011/12 für das Spiel gegen die Buffalo Sabres am 4. Oktober 2011 beginnt. Die Karten für das Buffalo-Spiel sind für alle Dauerkarten-Fans bis zum 31. Mai 2011 reserviert. Ab dem 1. Juni beginnt der freie Verkauf.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2011/2012
BeitragVerfasst: 9. Mai 2011 22:00 
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Adler und SAP verlängern ihre Partnerschaft um drei Jahre
09. Mai 2011
Die Adler und ihr langjähriger Partner SAP Deutschland AG & Co. KG setzen die Zusammenarbeit auch in den nächsten drei Jahren fort. Der Vertrag mit einer Laufzeit bis 2014 wurde in den letzten Tagen von beiden Seiten unterzeichnet.


Die SAP wird auch in Zukunft auf dem Trikot der Adler im oberen Rückenbereich vertreten sein. Die Stutzen und die TV-Bande in der SAP ARENA werden ebenso Bestandteil des Vertrages sein wie weitere Werbe- und Hospitality-Leistungen.

Daniel Hopp, Geschäftsführer der Adler Mannheim, freut sich über die kontruktiven und erfolgreichen Vertragsgespräche: „Wir sind sehr stolz, dass wir auch in den kommenden drei Jahren mit der SAP erfolgreich zusammenarbeiten werden. Bereits seit 1997 begleitet und unterstützt die SAP die Adler und wir freuen uns, dass wir auf diesen zuverlässigen und professionellen Partner auch in den nächsten Jahren zählen können.“


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2011/2012
BeitragVerfasst: 9. Mai 2011 22:52 
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Fanclub „Die Härdschde“ veranstalten am Samstag ein großes Sommerfest mit Fanclub-Eishockey-Turnier
09. Mai 2011
Am kommenden Samstag, dem 14 April, ist im HockeyDOME in Mannheim-Käfertal einiges geboten. Der Adler Fanclub „Die Härdschde“ veranstaltet zusammen mit Tomas Martinec und seiner Crew die erste Fanclub Eishockey- Meisterschaft.


Das Turnier beginnt um 12.00 Uhr. Gespielt wird in einer Sechser-Gruppe jeder gegen jeden, so dass jedes Team am Ende fünf Spiele absolviert hat. Die ersten vier Mannschaften kommen ins Halbfinale und die beiden Sieger kämpfen im Finale um den Pokal. Um ca. 19:00 Uhr folgt die Siegerehrung, die übrigens ein Überraschungsgast vornimmt. Egal ob Gewinner oder nicht - im Vordergrund soll bei diesem Turnier der Spaß und das Miteinander stehen.
Die Fanclubs „Bully Tor“, „Eagle Family“, „Playoffgsichter“, „Uff Basse – Atemlos“, „Weinstube Haardtblick“ und „Die Härdschde“ haben sich angemeldet und freuen sich auf viele Zuschauer.
Um das Turnier herum wird es zudem ein großes Sommerfest geben. Neben Würstchen, Steaks, Spanferkel vom Grill, hausgemachte Salate wird es auch selbstgebackenen Kuchen geben. Abends steht außerdem eine „After Game Party“ an, bei der mit stimmungsvoller Partymusik gefeiert werden kann. Als besonderer Service wird das NHL-Spiel der vorherigen Nacht laufen und ab 20:30 Uhr gibt es den Eurovision-Songcontest aus Düsseldorf auf der großen Leinwand.
Der Fanclub „Die Härdschde“ und alle anderen Teilnehmer freuen sich auf ein schönes Turnier und möglichst viele Fans, die beim Sommerfest vorbeischauen.
Tomas Martinec’ HockeyDOME befindet sich in der Bad Kreuznacher Str. 36 in Mannheim-Käfertal


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2011/2012
BeitragVerfasst: 11. Mai 2011 15:45 
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Adler verlängern mit Mike Glumac um ein Jahr
11. Mai 2011
Die Adler haben den Vertrag mit Stürmer Mike Glumac um ein Jahr verlängert. Der Kanadier, der in der vergangenen Saison im Oktober zum Team gestoßen ist, hat 2010/11 insgesamt 46 Spiele für die Adler bestritten und dabei 20 Tore und neun Assists erzielt.


Mike Glumac wurde am 5. April 1980 in Niagara Falls, Ontario geboren und bestritt insgesamt 40 Spiele in der NHL für die St. Louis Blues. In der Saison 2009/10, ehe er zu den Adlern wechselte, trug er das Trikot des AHL-Clubs Hamilton Bulldogs.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2011/2012
BeitragVerfasst: 12. Mai 2011 11:55 
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Fans werben Fans - Ab dem 26. Mai profitieren Adler-Dauerkartenfans doppelt
11. Mai 2011
Ab dem 26. Mai können alle Inhaber einer Adler-Dauerkarte 2011/12 – auch die, die sich in den nächsten Tagen und Wochen noch zum Kauf eines Saisontickets entscheiden – neue Dauerkartenfans werben und persönlich davon profitieren. Denn sobald Sie Ihre neue Dauerkarte ebenso bezahlt haben wie der von Ihnen neu geworbene Fan, erhalten Sie eine Barauszahlung von ca. zehn Prozent des Nettokaufpreises abzgl. der VRN-Gebühren.

Doch das ist noch lang nicht alles. Denn nach Abschluss der Werbephase am 31. August werden unter allen Werbern sensationelle Preise verlost. Als Hauptpreis können Sie eine Dauerkarte bei den Adlern auf Lebenszeit gewinnen. Ebenso attraktiv sind auch die weiteren Preise, wie zum Beispiel eine Reise zu den Stanley Cup-Finalspielen 3 und 4 2012 oder einer Reise zum WM-Finale 2012 in Schweden. Game Worn Jerseys und exklusive Reisen mit den Adlern zu ausgewählten Auswärtsspielen befinden sich ebenfalls noch in den Lostöpfen. Wie Sie an den Gewinnspielen teilnehmen können bzw. sich für die verschiedenen Gewinnstufen qualifizieren können, das erfahren Sie alles im begefügten Flyer.

Beachten Sie bitte, dass Sie die Werbung neuer Dauerkartenfans nur bei uns im Ticketshop der SAP ARENA vornehmen können. Dort erhalten Sie auch die Bestätigungen auf Ihrem Gewinnspiel-Coupon und die eventuellen Barauszahlungen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und drücken Ihnen heute schon die Daumen für die Verlosung, die gegen Ende September im Rahmen eines Adler-Heimspiels stattfinden wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2011/2012
BeitragVerfasst: 13. Mai 2011 22:50 
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Die Neuzugänge der Adler – Ken Magowan
13. Mai 2011
Ken Magowan wurde am 22. Juli 1981 im kanadischen Kelowna in der Provinz British Columbia geboren. Der Stürmer begann seine Karriere in der British Columbia Hockey League und lief dort für die Vernon Vipers auf. Nach zwei Jahren bei den Vipers zog es ihn an die berühmte Boston University, bei der er neben dem Studium weiterhin erfolgreich Eishockey spielte. In vier Jahren erzielte er für das Eishockeyteam 66 Punkte und glänzte besonders als Vorbereiter. In seinem letzten Universitätsjahr schaffte er schließlich auch den Sprung in den Profisport und absolvierte seine ersten fünf Profi-Spiele in der American Hockey League für die Albany River Rats. In der Saison 2004/2005 wurde er dann Vollprofi und spielte weiterhin in der AHL für die River Rats. Die meiste Zeit verbrachte er aber bei Albanys Farmteam, den Augusta Lynx in der East Coast Hockey League, für die er in dieser Spielzeit 49 Punkte markierte. In der folgenden Saison machte er einen weiteren Schritt und wechselte innerhalb der AHL zu den Philadelphia Phantoms, für die er aber nur vier Spiele bestritt. Außerdem kamen noch zwei Spiele beim Ligakonkurrenten Rochester Americans hinzu. Die meisten Spiele machte er in dieser Zeit erneut in der ECHL für Toledo Storm. In insgesamt 80 Spielen steuerte er dabei starke 136 Punkte bei. Es folgte eine weitere Saison bei Toledo Storm, die Magowan aber nutzte, um mehr Einsätze in der AHL zu bekommen. Bei den Bridgeport Sound Tigers absolvierte der Flügelstürmer 29 Partien und machte 22 Punkte.


Nach seiner vierten Profispielzeit in Nordamerika wagte der Kanadier schließlich den Sprung über den großen Teich und unterschrieb einen Vertrag beim bayrischen Traditionsklub SC Riessersee in der 2. Bundesliga. Nach kurzer Eingewöhnung wurde Magowan schnell zum absoluten Topscorer. 53 Punkte in 57 Spielen standen am Ende zu Buche und er erreichte mit seinem Team immerhin das Play-Off-Viertelfinale. Durch seine Leistung wurde Magowan schnell auch für erste DEL-Klubs interessant.

Zur Saison 2008/2009 wechselte der Stürmer in die DEL zu den Grizzly Adams Wolfsburg. Gleich in seiner ersten Spielzeit für die Niedersachen gewann er mit seinem neuen Team den Deutschen Eishockey Pokal und errang damit den ersten Profititel seiner Karriere.

Es folgten zwei weitere starke Jahre bei den Grizzlys. In der Saison 2009/2010 kamen er und seine Mannschaft nach einem beeindruckenden dritten Platz nach der Vorrunde bis ins Halbfinale. Dort scheiterte man allerdings am Überraschungsteam aus Augsburg in vier Spielen. Magowan erzielte in dieser Spielzeit 47 Punkte. Und auch am Finaleinzug der Grizzlys in der vergangenen Spielzeit hatte der Flügelstürmer großen Anteil. Nach einer Vorrunde mit 36 Punkten in 44 Spielen, drehte der 29-Jährige in den Play-offs richtig auf. Zehn Mal netzte der Kanadier in den Play-Offs ein und wurde damit bester Torschütze. Trotzdem reichte es am Ende für die Grizzlys „nur“ zum Vizemeister-Titel. In der kommenden Saison sucht er nun eine neue Herausforderung und wird für die Adler auf Torejagd gehen.


Interview Ken Magowan : „Ich freue mich auf Mannheim“

Hallo Ken, herzlich Willkommen bei den Adlern. Wie geht es Dir und was machst Du gerade?

Vielen Dank. Ich bin gerade in meiner kanadischen Heimatstadt Kelowna in British Columbia. Ich bin dort bei meiner Familie und meinen Freunden. Es ist schön nach so vielen Monaten wieder nach Hause zu kommen. Ich habe dort meine Freunde und Verwandten und fühle mich gerade sehr wohl.

Was machst Du denn im Moment in Deiner Freizeit?

Im Moment ehrlich gesagt nicht so viel. Neben persönlichem Training, bei dem ich mich fit halte, nutze ich die Zeit hauptsächlich um meine Freunde zu treffen, die ich lange Zeit nicht gesehen habe. Die Saison war eben sehr lange. Nebenbei gehe ich noch etwas Golfen und wenn das Wetter mitmacht spiele ich auch gerne etwas Tennis.

Du sagst es. Deine Saison war lang, weil du mit Wolfsburg bis zum Ende um die Deutsche Meisterschaft gekämpft hast. Wie viel Energie kostet so eine Saison?

Der Energieverlust ist eigentlich im Rahmen. Das waren zwar harte Spiele in diesem Jahr, aber die Trainer passen natürlich gegen Ende der Saison das Training so an, dass man hauptsächlich spielt und weniger trainiert. Gerade in der Schlussphase kommt es auf Energie sparen an und es wird alles danach ausgerichtet. Trotzdem ist man natürlich froh, wenn man nach der Saison etwas Ruhe hat und sich erholen kann.

Bist Du immer noch enttäuscht, dass Du mit Wolfsburg so knapp den Titel gegen die Eisbären Berlin verpasst hast?

Ja, natürlich. Wir sind so weit gekommen in dieser Saison und stehen am Ende doch ohne Titel da. Hinzu kommt die Tatsache, dass wir in Wolfsburg eine eingeschworene Truppe waren und sich dort über die letzten drei Jahre etwas Großes entwickelt hat. Deshalb ist es natürlich doppelt bitter, dass es zum ganz großen Coup nicht gereicht hat.

Was hat im Finale den Ausschlag gegeben?

Ich würde nicht sagen, dass Berlin unbedingt besser war als wir. Wir haben aber einfach nicht unsere Chancen genutzt und insgesamt zu viele Tore bekommen. Die Eisbären haben dagegen jeden Fehler eiskalt ausgenutzt und die engen Spiele für sich entschieden. Ich denke, dass Berlin eine starke Truppe hatte mit viel Erfahrung und am Ende vielleicht den Tick cleverer gewesen war.

Es war Deine dritte Saison in der DEL. Wie beurteilst Du die vergangene Spielzeit insgesamt?

Es war eine großartige Saison. Alle Teams waren sehr eng beieinander. Als ich in die DEL kam, gab es immer mehrere Klubs, gegen die man einen Großteil seiner Spiele ohne Probleme gewinnen konnte. Die vergangene Saison war ganz anders. Da konnte jeder jeden schlagen. Das hat mir zumindest sehr viel Spaß gemacht. Es gibt wirklich sehr gute Spieler in der Liga, die auf einige Teams verteilt sind. Und das ist doch auch das, was die Fans sehen wollen. Hoffentlich geht’s in der nächsten Saison wieder richtig eng zu.

Du hast in der letzten Spielzeit 21 Tore in der Vorrunde und zehn Tore in den Play-Offs erzielt. Das kann sich sehen lassen. Besonders Deine Leistung in den Play-Offs. Da warst Du bester Torschütze.

Bei den zehn Toren in den Play-offs waren auch zwei Empty-Net-Goals dabei. Die muss man abziehen. Aber sicherlich lief es für mich persönlich in den Play-Offs ziemlich gut. Woran es lag, ist schwer zu erklären. Manchmal steht man eben goldrichtig und macht die „Abstauber“ einfach rein. Ich war oft zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Platz. Dabei habe ich nichts anders gemacht, als in der Vorrunde auch. Wichtig war jedenfalls, dass ich dem Team mit den Toren weiterhelfen konnte.

Um Tore zu erzielen, muss man sich die Gelegenheiten aber auch selbst erarbeiten. Wie würdest Du Deine Spielweise beschreiben?

Ich würde mich als „Power-Forward“ bezeichnen. Ich gehe konsequent zum Tor, arbeite auch viel vor dem gegnerischen Kasten und dann ergeben sich eben die Chancen. Manchmal muss es auch wehtun, um ein Tor zu machen. Das nehme ich in Kauf und spiele dann auch genauso hart. Neben meinem Offensivdrang versuche ich aber auch defensiv gut zu arbeiten, um eine gewisse Balance in meinem Spiel zu haben.

Und wie würdest Du Dich als Person einschätzen?

Ich würde mich selbst als ehrlich und hart arbeitend einschätzen. Außerdem bin ich ein recht umgänglicher Typ. Aber das können wahrscheinlich andere Menschen besser beurteilen.

Lass uns mal einen Blick auf Deine Karriere werfen. Wann hast Du mit dem Eishockey spielen begonnen?

Ich habe genauso begonnen wie viele anderen kanadische Kinder auch. Früh schon stand ich auf Schlittschuhen, ich glaube da war ich gerade mal drei Jahre alt. Mit fünf hatte ich dann zum ersten Mal einen Schläger in der Hand und spiele seitdem ohne Unterbrechung. Für uns Kanadier ist Eishockey wie für die deutschen Kinder Fußball. Man fängt einfach an und spielt es so lange man kann, weil es einfach viel Spaß macht.

Du hast lange Zeit zwischen der American Hockey League und der East Coast Hockey League gependelt. Was hast Du in dieser Zeit gelernt?

Es war eine sehr intensive Zeit. Man reist in diesen Ligen sehr viel und sieht viele Orte. Außerdem hat man eine Menge Spiele zu bestreiten, gerade wenn man in einer Saison noch zwischen zwei Teams in unterschiedlichen Ligen pendelt. Dazu musst Du selbst aber auch mental in der Lage sein. Nach einigen Jahren wollte ich dann einfach mal etwas Neues wagen.

Und das hast Du dann auch in die Tat umgesetzt. 2007 hast du den Sprung nach Deutschland gewagt und bist beim traditionsreichen SC Riessersee in der 2. Liga gelandet. Was hat Dich zu diesem großen Schritt nach Europa bewogen?

Ich war einfach reif für eine große Veränderung. Und ich bin wirklich froh, dass ich das getan habe. Meine Karriere lief in Nordamerika nicht so rund, wie ich es mir vorgestellt hatte. Es fehlten einfach die Möglichkeiten und Angebote von anderen Teams um sich weiterzuentwickeln. Ich bin ein Mensch, der an sich arbeitet und sich weiterentwickeln will. Das hat mir gefehlt. Ich hatte sehr viel Gutes vom deutschen Eishockey gehört und das hat mich dann zu diesem Schritt bewogen.

Dein Weg ging danach weiter nach Wolfsburg. Dort hast Du drei Jahre gespielt. Nun kommst Du zur nächsten Saison zu den Adlern. Welche Gründe sprachen für die Adler?

Nach drei Jahren Wolfsburg habe ich eine neue Herausforderung gebraucht. Ich hatte Lust auf eine Veränderung und auf ein frisches und neues Team, mit Mitspielern, die ich noch nicht kenne. Den einzigen Spieler, den ich in Mannheim näher kannte, war Justin Papineau, der jetzt leider nicht mehr da ist. Das wird für mich also eine ganz neue Erfahrung und ich freue mich darauf.

Was erwartest Du von der nächsten Saison?

Ich will natürlich mit dem neuen Team erfolgreich spielen. Ich habe einen sehr guten Eindruck vom Klub und dem Management. In Mannheim arbeitet man an einem neuen Team und das hat mich bei der Vertragsunterschrift überzeugt. Ich habe außerdem mit den Trainern sehr ausführlich gesprochent und freue mich nun auf die neue Spielzeit. Ich weiß, dass die letzten Jahre bei den Adlern nicht so gut liefen, wie man es sich gewünscht hatte. Ich werde jedenfalls alles geben und mithelfen, dass sich das in der nächsten Spielzeit ändert. Es wird bestimmt eine aufregende Saison.

Zurzeit läuft noch die Weltmeisterschaft in der Slowakei. Hast Du das Turnier etwas verfolgt?

Ja, ich habe einige Spiele gesehen. Das deutsche Team hat übrigens eine starke WM gespielt. Trotz des Ausscheidens im Viertelfinale kann man wirklich stolz sein. Diese Entwicklung hat sich schon in den vorangegangenen Turnieren abgezeichnet. Sie wurden in jedem Jahr spielerisch besser. Das hilft dem deutschen Eishockey insgesamt immens weiter.

Auch einer der Favoriten - Dein Heimatland Kanada - ist gestern gegen Russland ausgeschieden.

Leider viel zu früh. Da kann man nichts machen. Ich hätte mich wirklich gefreut, wenn die Deutschen und „meine“ Kanadier im Turnier noch weiter gekommen wären.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2011/2012
BeitragVerfasst: 13. Mai 2011 23:00 
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Adler bereiten sich beim Sommertraining auf die neue Saison vor
12. Mai 2011
Während die einen bei der Weltmeisterschaft um wichtige Punkte fürs deutsche Nationalteam kämpften, begann für die anderen in dieser Woche das Sommertraining, das seit Jahren im Rahmen der Vorbereitung auf die neue Saison durchgeführt wird. Dabei trainieren die daheim gebliebenen deutschen Spieler zusammen in der Gruppe. Alles läuft nach einem vorgegebenen Trainingsplan, den die beiden Kraft- und Konditionstrainer erstellt haben. Wir haben das Team dabei besucht und beim Training zugeschaut.


Es war Punkt 10 Uhr, als die Adler zur ersten Übungseinheit des Sommertrainings auf dem Olympiastützpunkt bei der MTG in Mannheim antreten mussten. Im Zentrum der ersten Einheit standen zunächst einmal Kraftübungen, um verschiedene Muskelpartien bei den Spielern zu stärken. Und hier floss bereits früh der Schweiß aus den Poren der Cracks, die allerdings alle hochmotiviert und mit viel Spaß an die Sache heran gingen. Kein Wunder, denn die Stimmung in der Gruppe stimmt vom ersten Tag an. Dafür sorgen auch die beiden Konditionstrainer Martin Müller und Daniel Müssig, die im Vorfeld einen detaillierten Trainingsplan auf die Beine gestellt und in Form eines kleinen Katalogs an die Spieler ausgeteilt hatten. Der gleiche Ablaufplan wurde auch an die kanadischen Spieler weitergegeben, die im Moment zumeist in Nordamerika bei ihren Familien weilen und diesen Plan auf eigene Faust umsetzten müssen. Um das Ganze noch anschaulicher zu machen, wurde auch eine Fitness-DVD erstellt, in der die Übungen visuell nochmals dargestellt werden. Zwar müssen die kanadischen Spieler den Plan selbst umsetzten, doch stehen sie dabei in engem Kontakt mit den beiden Coaches. Martin Müller: „Wir haben fast täglich E-Mail-Kontakt zu den Spielern in Nordamerika und telefonieren auch viel mit ihnen, um ein aussagekräftiges Feedback zu bekommen. Außerdem stehen wir auch mit Ratschlägen und Tipps zur Seite.“

Dennoch ziehen die in Mannheim gebliebenen Spieler wie Yannic Seidenberg, Matthias Plachta, Marce El-Sayed usw. das Training in der Gruppe einem Individualtraining vor. Mit dabei ist auch Stürmer Ronny Arendt, der schon seit Jahren dieses Sommertraining bei den Adlern absolviert und viel vom Gruppentraining hält: „Die Sommervorbereitung ist für die Athletik und Ausdauer sehr wichtig. Das Training in der Gruppe ist abwechslungsreich und es fällt einem leichter den „inneren Schweinehund“ zu überwinden. Den Erfolg dieses Trainings sieht man auch oft daran, dass die deutschen Spieler immer topfit in die neue Saison gehen.“

In drei Phasen ist das Sommertraining der Adler aufgebaut: Es gibt eine Beginn-, Haupt- und Schnelligkeitsphase, die jeweils mehrere Wochen andauert. In der ersten Phase, die etwa einen Monat läuft, wird besonders auf ein breitgefächertes und umfangreiches Programm gesetzt. Mit der Zeit verändert sich dann allerdings der Trainingsumfang und wird geringer. Dafür wird aber die Intensität erhöht.

Neben Kraft- und Koordinationsübungen stehen dabei vor allem auch Ausdauereinheiten auf dem Programm. So geht es entweder zum Laufen in den Seckenheimer Wald oder zum kraftraubenden „Treppenrennen“ in der Heidelberger Tingstätte, einer Art römischem Theater, das mit unzähligen Treppenstufen steil nach oben führt und sich für Konditionsübungen geradezu anbietet.

Es werden aber in einer Trainingswoche auch Sprint- oder Stabilisationsübungen durchgeführt, um alle Bereiche des körperlichen Trainings abzudecken. Sowieso wurde der Trainingsplan von Martin Müller und Daniel Müssig sehr abwechslungsreich gestaltet. Wichtig war dabei auch: Der Spaß darf nicht zu kurz kommen. So stehen neben allen Fitness- und Ausdauerübungen auch andere Sportarten wie Fußball und Tennis fest auf dem Programm. Und gerade beim Tennis haben sich die Coaches prominente Unterstützung ins Boot geholt. Gerald Marzenell, selbst ATP-Profi und ehemaliger Trainer der Fed-Cup-Mannschaft, zeigte den Adlerprofis einige Tennisübungen und auch den ein oder anderen Trick.

Für Konditionscoach Daniel Müssig haben Sportarten wie Tennis und Fußball gleich mehrere Vorteile: „Auf der einen Seite bringen diese Sportarten ein engeres Teamgefühl und sorgen für den nötigen Spaß, auf der anderen Seite fördern sie aber auch die Koordination und tragen zur Fitness bei. Diese Bewegungssportarten sind also sehr wichtig für das Grundlagentraining, an dem wir gerade arbeiten.“
Zusätzlich werden in nächster Zeit auch noch Yoga und Pilates auf dem Programm stehen und den Trainingsplan weiter bereichern.

Die Woche der Spieler ist also gut ausgefüllt und beinhaltet meist zwei Trainingseinheiten pro Tag. Trotzdem bleibt noch genug Zeit für Regeneration. Diese Zeit ist fest eingeplant, so dass der Körper gerade bei den heißen Temperaturen nicht überanstrengt wird. Für Ronny Arendt ist der Trainingsplan deshalb optimal abgestimmt und er lobt seine beiden Trainer: „Beide Coaches machen ihren Job sehr gut. Jeder hat seine Bereiche, in denen er ein absoluter Spezialist ist und uns weiterhilft. Außerdem stimmt die Chemie zwischen der Gruppe und den Trainern. Es läuft wirklich sehr gut.“

Und auch Coach Martin Müller lobt sein Team nach den ersten Einheiten: „Alle im Team ziehen super mit und wir sind eine gute Einheit. Keiner lässt sich hängen und jeder ist motiviert mit den anderen mitzuhalten. So wird es bestimmt auch in den nächsten Wochen weitergehen. Daniel Müssig und ich werden uns auch noch ein paar weitere Abwechslungsen, einfallen lassen, um das Team noch enger zusammenzubringen und die gute Stimmung weiter zu fördern.“

In den nächsten Wochen werden viele Bilder vom Adler-Sommertraining zu sehen sein. Diese Fotogalerien werden wir in den nächsten Wochen exklusiv auf unserer Adler Mannheim Facebook-Seite veröffentlichen. Wenn sie noch kein Fan unserer Seite bei Facebook sind, können sie das jetzt unter folgendem Link nachholen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2011/2012
BeitragVerfasst: 13. Mai 2011 23:02 
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Sonntagsöffnung für unsere Dauerkartenfans – Buffalo-Verkauf startet am 15. Mai 11
12. Mai 2011
Am kommenden Sonntag beginnt der Vorverkauf für das Spiel der Adler gegen die Buffalo Sabres am 4. Oktober für alle Dauerkarteninhaber 2011/12. Alle Dauerkartenfans haben am 15. Mai in der Zeit von 10.00 bis 14.00 Uhr erstmals die Möglichkeit, sich im Ticketshop der SAP ARENA ihr reserviertes Ticket für dieses Spiel zu sichern.


Natürlich können neben den Buffalo-Tickets auch Dauerkarten am Sonntag im Ticketshop erworben bzw. abgeholt werden.

Ab Montag, 16. Mai können die Tickets bis zum 31. Mai auch zu den gewohnten Öffnungszeiten von 9.00 bis 18.00 Uhr im Ticketshop und über das Callcenter (0621-18190333) gesichert werden.

Im Adler City Store können nur all die Fans ihr Ticket für das Buffalo-Spiel erwerben, die bereits im Besitz ihrer Dauerkarte für die neue Saison sind. Diese müssen sie auch mitbringen, damit das Ticket ausgehändigt werden kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2011/2012
BeitragVerfasst: 17. Mai 2011 20:38 
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European Trophy 2011 – Expansion auf 24 Teams
17. Mai 2011
Im Jahr 2011 wird die Anzahl der teilnehmenden Mannschaften an der European Trophy, dem am besten besetzten Clubturnier im europäischen Eishockey, von 18 auf 24 Teams steigen. Die Mannschaften kommen aus sechs verschiedenen Ländern und werden in vier Divisionen um den Einzug ins Finale, das Red Bulls Salute, kämpfen.

Das Ziel dieses Turniers ist es erklärtermaßen, die Beziehungen zwischen den europäischen Eishockey-Topteams zu intensivieren. Das Turnier ist ebenso eine starke Stimme in Europa und soll zur Entwicklung des Clubeishockeys genauso beitragen, wie eine hohe Qualität und Attraktivität für Spieler, Fans und Partner bieten. „Wir haben im letzten Jahr gesehen, dass selbst zu diesem frühen Zeitpunkt in der Saison Spiele auf hohem Niveau stattfanden, die bei den Medien und den Fans sehr gut ankamen“, sagt Turnierdirektor Bo „Kulon“ Lennartsson.

In diesem Jahr freut sich die European Trophy Familie sehr über die folgenden Neuzugänge:

Aus der Tschechischen Republik:
HC Bílí Tygri Liberec,
HC Plzen 1929,
HC Kometa Brno,
HC Eaton Pardubice,
HC Slavia Praha,
HC Mountfi eld Ceské Budejovice

Aus der Slowakischen Republik:
HC Slovan Bratislava

Aus Österreich:
EV Vienna Capitals

Aus Finnland:
KalPa Kuopio

Aus Schweden:
Luleå Hockey

„Ich bin sehr froh, dass das Interesse an unserem Turnier so groß ist und es ist zufriedenstellend, wenn man sieht, dass wir sechs Teams aus einem eishockeyverrückten Land wie der Tschechischen Republik neu bei uns begrüßen können“, sagt Lennartsson und freut sich auch über zwei andere Neuzugänge. „Auch bei Slovan Bratislava profitieren sicher beide Seiten von der Teilnahme an der European Trophy 2011 und mit den Vienna Capitals wird ein Team mit dabei sein, dass vom schwedischen Meistercoach Tommy Samuelsson betreut wird.“

Petr Briza, der Präsident des Verwaltungsrats von Sparta Prag kommentiert: „Das tschechische Clubeishockey hatte immer einen sehr guten Ruf in Europa. Ich freue mich sehr, dass wir die Anzahl an tschechischen Teams, die an dem diesjährigen hochklassigen European Trophy Turnier teilnehmen, so signifikant steigern konnten.“ In diesem Jahr nehmen vier aktuelle Landesmeister an der European Trophy teil: Färjestads BK (Schweden), HIFK Helsinki (Finnland), EC Red Bull Salzburg (Österreich) und die Eisbären Berlin.

Das Turnier startet am 11. August 2011 und jedes Team wird bis zum 4. September acht Begegnungen bestreiten.

Das Red Bulls Salute als das Finalturnier der European Trophy wird dann wieder einmal Eishockey auf allerhöchstem Niveau bieten. Erneut werden die Finalisten in zwei Arenen um die europäische Krone kämpfen. Eine der Arenen steht traditionsgemäß in Salzburg und ist die Heimspielstätte des EC Red Bull, die andere wird die des EV Vienna Capitals sein.

Die österreichische Hauptstadt wird zusammen mit Stockholm, Helsinki, Berlin, Prag und Bratislava die tolle Auswahl von Hauptstadtclubs komplettieren und erreicht mit der neu ausgebauten Wiener Eisarena (Kapazität von 7000 Zuschauern) auch internationales Niveau. Die zwei besten Teams jeder Division qualifi zieren sich für das Finalturnier der European Trophy, das vom 16. – 18. Dezember 2011 in der Salzburger Eisarena und der bereits erwähnten Wiener Eisarena stattfinden wird. Das Finale der European Trophy findet dann am 18.12.2011 in Wien statt.

Als Gastgeber des Red Bulls Salute 2011 ist der EC Red Bull Salzburg gesetzt und zusammen mit den sieben besten anderen Teams für das Finalturnier qualifiziert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2011/2012
BeitragVerfasst: 8. Januar 2012 16:33 
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Wahl zum Spieler des Monats Dezember
02. Januar 2012
Die Faninitiative und ihre Fanclubs laden alle Fans der Adler auch in dieser Saison wieder ein, den Adler-Spieler des Monats zu wählen. Welcher Spieler war im Dezember der Beste, wer hat den stärksten Eindruck hinterlassen?


Schreibt einfach eine E-Mail mit Eurem Namen und Adresse an spielerwahl@die-blau-weiss-roten.de mit dem Spieler Eurer Wahl oder benutzt das Formular auf der Webseite der Blau-Weiß-Roten.

Bitte wählt nur Spieler, die mindestens vier Spiele gespielt haben. Außerdem sollten wirklich nur die Spiele des Monats Dezember beachtet werden.

Aus allen Einsendungen werden wir die Gewinner ziehen. Derjenige, der das Trikot gewinnt, darf bei der offiziellen Ehrung des Spielers beim Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine am 8.01.2012 mit auf das Eis. Außerdem werden alle anderen Preise verlost. Die Gewinner werden benachrichtigt.

Einsendeschluss für den Spieler des Monats Dezember ist Mittwoch, der 04. Januar, 20.00 Uhr.

Wir wünschen allen viel Glück und hoffen auf eine rege Teilnahme!


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2011/2012
BeitragVerfasst: 8. Januar 2012 16:35 
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Adler erwarten Grizzly Adams Wolfsburg – Mauer und Goc kehren ins Team zurück
02. Januar 2012
Nach dem Kraftakt gegen den ERC Ingolstadt am vergangenen Freitag starten die Adler im neuen Jahr gleich wieder mit einem Heimspiel. Zu Gast am Dienstag, 3. Januar, sind die Grizzly Adams Wolfsburg, die zwischen Weihnachten und Neujahr am traditionsreichen Spengler Cup in Davos teilgenommen haben. Für das Spiel gegen die Wolfsburger sind noch Tickets in allen Kategorien erhältlich.


Adler-Coach Harold Kreis kann beim Spiel gegen den amtierenden Vizemeister wieder auf einige Cracks zurückgreifen, die während der vergangenen Partien verletzungsbedingt pausieren mussten. So stehen Niki Goc und Frank Mauer ebenso wieder zur Verfügung wie Felix Brückmann. Damit fehlen den Adlern „nur“ noch Craig MacDonald und Shawn Belle.

Gegen die Grizzlys aus Wolfsburg haben die Adler nicht die allerbesten Erinnerungen, waren sie es doch, die dem Team von Harold Kreis am 30. Oktober die erste Heimniederlage der laufenden Saison beigebracht haben. Und dies trotz einer 3:0- bzw. 4:1-Führung der Adler zur Hälfte des Spiels. Für diese knappe Niederlage revanchierten sich die Adler dann allerdings vor einigen Wochen in Wolfsburg, als Ken Magowan im letzten Drittel den goldenen Treffer zum 1:0-Auswärtssieg erzielen konnte.

Ob die Wolfsburger der hohen Belastung beim Spengler Cup nun in der DEL Tribut zollen müssen, bleibt abzuwarten. Darauf verlassen wollen sich die Adler allerdings nicht, wollen den Schwung aus dem Ingolstadt-Spiel mitnehmen und einen weiteren Heimsieg einfahren. Im Tor wird auch am Dienstag Fred Brathwaite stehen, der sich seit Wochen in bestechender Form befindet.

Für alle, die das Spiel am Dienstag live sehen wollen, gibt es gute Nachrichten. Denn in allen Kategorien sind noch Tickets erhältlich. Und wenn das Spiel nur halb so unterhaltsam werden sollte wie die Partie gegen die Panther aus Ingolstadt, sollte jeder Fan live dabei sein am Dienstag um 19.30 Uhr.

Tickets sind erhältlich unter http://www.saparena.de , unter unserer Tickethotline 0621-18190333, im Ticketshop der SAP ARENA, im Adler City Store und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen der SAP ARENA.


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