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 Betreff des Beitrags: Hannover Scorpions 2011/2012
BeitragVerfasst: 8. Januar 2012 19:46 
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1:3-Heimschlappe gegen Krefeld
Mit 1:3 unterlagen die Mannheimer Adler vor 12068 Zuschauern in der SAP ARENA den Krefeld Pinguinen und blieben damit ohne Punkte an diesem Wochenende. Richard Pavlikovsky brachte seine Mannschaft mit zwei Überzahltoren mit 0:2 in Front. Nur kurz nach Chris Lees Anschlusstreffer zum 1:2 Mitte des zweiten Drittels traf Hager zum 1:3-Endstand für die Pinguine.

Die Adler hatten zwei Tage nach der 1:4-Niederlage in Nürnberg das Spiel gegen den Tabellenzwölften aus Krefeld zunächst im Griff. In den ersten zehn Spielminuten lief das Match in die richtige Richtung, Markus Kinks Pfostentreffer war die beste Gelegenheit zur Führung. Doch nachdem Richard Pavlikovsky in Überzahl zum 0:1 für die Gäste traf und den Spielverlauf damit auf den Kopf stellte, verloren die Hausherren den Faden.

Als nach der Fünf-Minuten-Strafe gegen Krefelds Roland Verwey die Adler kurze Zeit sogar mit zwei Mann Überzahl spielten und danach die restliche Strafe Verweys hätten ausspielen konnte, war Adam Mitchells Chance in der 17. Minute zunächst die einzige nennenswerte Schussgelegenheit, bevor Boris Blank in Unterzahl sogar das 0:2 auf dem Schläger hatte. Erst kurz vor Ablauf des Powerplays scheiterte Ken Magowan knapp, als er den Abstauber neben das Tor setzte.

Nicht viel besser lief es im zweiten Abschnitt. Die Quadratestädter hatten sogar Glück, dass Sinan Akdag in der 26. Minute das leere Mannheimer Tor nicht traf und Blank nur eine Minute später aus aussichtsreicher Situation auch nicht erfolgreicher war. Als dann aber die Pinguine ein 5:3-Powerplay hatten, nutzte Pavlikovsky die freie Schussbahn und erzielte seinen zweiten Treffer zum 0:2.

Chris Lee ließ mit seinem Schlagschuss in der 34. Minute Hoffnung aufkeimen. Krefelds Keeper Scott Langkow war an dem Schuss zwar noch dran, doch die Scheibe tropfte hinter dem Kanadier zum 1:2 ins Tor. Doch nur eine halbe Minute später kam Patrick Hager vor dem Adler-Tor völlig frei zum Schuss und machte das 1:3.

Die Gäste beschränkten sich im letzten Drittel auf Ergebnisverwaltung und machten in der eigenen Defensive die Räume eng. Die Adler bemühten sich mit allen Mitteln, das Spiel noch zu drehen, doch letztlich erarbeitete sich das Team von Trainer Harold Kreis zu wenig gute Torchancen


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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover Scorpions 2011/2012
BeitragVerfasst: 12. Januar 2012 18:16 
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2:3 – Scorpions verlieren knapp und unglücklich gegen Berlin

Hannover, 10.01.2012. Die Hannover Scorpions verloren am 35. Spieltag der Saison ihr Heimspiel gegen die Eisbären aus Berlin denkbar knapp und sehr unglücklich mit 2:3 (1:1, 1:1, 0:1). Die 3.361 Zuschauer sahen ein schnelles und über weite Strecken sehr faires Eishockeyspiel auf hohem Niveau, in dem Hannover nicht nur auf Augenhöhe mit dem amtierenden Meister war, sondern diesen teilweise sogar hervorragend im Griff hatte. Der Siegtreffer der Gäste fiel nach einer umstrittenen Strafe gegen Hannovers Bryce Lampman im Powerplay. Kurz zuvor musste auch noch Goalie Dimitri Pätzold verletzungsbedingt ausgewechselt werden.



Bullygewinn im ersten Drittel für die Hausherren, doch Berlin legte gleich druckvoll los und die Scorpions mussten sich in den ersten beiden Spielminuten eher auf die Defensive konzentrieren. Doch dann kam der Auftritt von Niki Mondt, der den einlaufenden Scott King sah und ihm einen Sahnepass direkt auf den Schläger spielte. King marschierte durch und verwandelte in der 3. Minute allein vorm Tor eiskalt zum 1:0. Es entwickelte sich in der Folge eine offene Partie mit sehr gut vorgetragenen Angriffen und Abschlüssen beider Mannschaften. Einzig und allein die Goalies verhinderten bis zur 10. Spielminute weitere Tore. Dann waren es allerdings die Gäste in Person von Darin Olver, die den 1:1 Ausgleich erzielten. Olver fasste sich ein Herz und kurvte einfach mal durch das komplette Scorpions-Drittel. Dimitri Pätzold im Kasten der Hannoveraner war chancenlos, als der Angreifer der Eisbären aus kürzester Distanz abzog. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und es war in den ersten 20 Minuten definitiv ein Spiel auf Augenhöhe, in dem die Gastgeber durch ihr freches Forechecking die Berliner ein ums andere Mal gehörig durcheinander wirbelten und optisch sogar leichte Vorteile hatten. Der Meister hingegen brachte fast jeden Angriff auch gefährlich auf das Tor der Scorpions. Insofern spiegelte der 1:1 Pausenstand das ausgeglichene Kräfteverhältnis klar wider.



Der zweite Spielabschnitt startete mit etwas Verspätung, da zunächst noch an einer Torhalterung vor dem Gästeblock gefeilt werden musste, doch die Eismeister hatten das kleine Problem schnell im Griff und so stand den zweiten 20 Minuten nichts mehr im Weg. Nach 30 Sekunden kassierte Hannovers Stephan Wilhelm wegen Halten des Stockes die erste Strafzeit des Abends, doch die Hausherren verteidigten zunächst stark. Eine halbe Minute vor dem Ende war es dann eher eine Zufallssituation, die den Berlinern doch noch zum Erfolg verhalf. Der eigentlich bereits geklärte Puck fiel zunächst Sven Felski vor die Füße und direkt danach dem Torschützen Tyson Mullock. Scorpions-Goalie Dimitri Pätzold lag bereits auf dem Eis und konnte den Einschlag zum 1:2 nicht mehr verhindern. Hannover brannte nun und zeigte sich wenig beeindruckt. Dennoch lud die Defensive die Gäste auch immer wieder zu guten Möglichkeiten ein, doch das Glück war endlich einmal auf Seiten der Scorpions. Einem eigentlich bereits verlorenen Puck ging Jeff Hoggan mit aller Macht nach und stibitzte diesen direkt vor dem Tor einem Berliner Verteidiger von der Kelle. Er steckte die Scheibe durch auf Scott King und der Top-Scorer der Scorpions markierte mit seinem zweiten Treffer des Abends in der 29. Spielminute den 2:2 Ausgleich. Die 3.361 Zuschauer sahen auch in den zweiten 20 Minuten eine sehr faire und schnelle Partie auf hohem Niveau, in dem sich beide Mannschaften gegenseitig hoch pushten und insbesondere Dimitri Pätzold im Kasten der Gastgeber zu einer Art Krake mutierte. Applaus gab es sogar für das Schiedsrichtergespann, welches die Begegnung bis zu diesem Zeitpunkt hervorragend leitete und in der sich Lars Brüggemann sogar noch die Zeit nahm, das Spiel zu stoppen, um dem hannoverschen Torwart eine neue Getränkeflasche zu bringen. Bis zur letzten Sekunde wurde gefightet und wieder ging der ausgeglichene Stand in einem spannenden Match in Ordnung.



Spritzig und bissig starteten die Teams auch in den letzten Spielabschnitt. Die Eisbären drückten auf die Tube und Jeff Hoggan kassierte die zweite Strafe des Abends wegen Beinstellens. Doch nach etwas mehr als 30 Sekunden folgte ihm Berlins Travis James Mullock wegen des gleichen Vergehens und damit war das Kräfteverhältnis auf der Spielfläche wieder ausgeglichen. Riesen Schreckmoment und Stille in der Arena dann in der 47. Spielminute. Pätzold, der die Berliner mit seinen Paraden schon am Rande der Verzweiflung hatte, bekam in einer Szene gleich zweimal einen gegnerischen Stock ab und sein eigener wurde ihm aus der Hand gefegt. Plötzlich lag der Goalie der Niedersachsen auf dem Eis und Sekunden später war klar, dass es für ihn nicht weiter ging. Physiotherapeut Dave Dale musste den verletzten Torwart beim Verlassen der Eisfläche stützen. Für ihn ging Jonas Langmann zwischen die Pfosten, der am vergangenen Freitag bereits in Köln eine grandiose Leistung gezeigt hatte. Da die Schiedsrichter die Szene nicht richtig gesehen hatten, gab es für die Eisbären auch keine Strafe. Eine Strafzeit für Bryce Lampman gab es aber nur wenige Minuten später. Auch da hatten die Schiedsrichter die Szene offensichtlich gar nicht gesehen, denn sie ließen zunächst weiter spielen. Doch es reichte aus, dass Berlins André Rankel auf dem Eis liegen blieb und so verabschiedete sich der sichtlich überraschte Lampman auf die Strafbank. Das anschließende Powerplay nutzte der Meister in der 52. Spielminute zur 2:3 Führung. Kapitän Richard Regehr verwandelte mit einem satten Schuss, für Langmann gab es nichts zu Halten. Anders als die Berliner konnten die Scorpions ihr erstes Powerplay nicht für einen Treffer nutzen und so sah es fünf Minuten vor dem Ende der Partie nicht gut aus für die Leinestädter, die zwar auch in den letzten beiden Minuten noch einmal Salve für Salve auf das Berliner Tor abfeuerten, aber das Glück diesmal nicht auf ihrer Seite hatten. Mit 2:3 unterlagen sie nach 60 Minuten den Eisbären aus Berlin.



Hannover Scorpions – Eisbären Berlin 2:3 (1:1, 1:1, 0:1)



Tore: 1:0 Scott King (Niki Mondt, 2:43 Min.), 1:1 Darin Olver (Barry Tallackson, Jens Baxmann, 09:25 Min.), 1:2 Tyson Mullock (James Sharrow, Sven Felski, 22:10 Min., PP1), 2:2 Scott King (Jeff Hoggan, Chris Herperger, 28:04 Min.), 2:3 Richard Regehr (Florian Busch, Barry Tallackson, 51:30 Min., PP1)



Strafen: Hannover 6 + 10 Disziplinar Bryce Lampman / Berlin 6



Zuschauer: 3.361



Schiedsrichter: Lars Brüggemann, Markus Krawinkel (Georg Brodnicki, Marcel Iwert)


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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover Scorpions 2011/2012
BeitragVerfasst: 16. Januar 2012 11:01 
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HANNOVER SCORPIONS – ISERLOHN ROOSTERS 1:3 (1:0, 0:3, 0:0)

S
1:3 – Scorpions müssen zehnte Heimniederlage in Folge einstecken

Hannover, 13.01.2012. Die Hannover Scorpions mussten mit dem 1:3(1:0, 0:3, 0:0) am 36. Spieltag die insgesamt zehnte Niederlage in Folge vor heimischem Publikum einstecken. Marvin Krüger hatte die Niedersachsen vor 3.617 Zuschauern in der 13. Spielminute verdient mit 1:0 in Front gebracht, doch vier konfuse Scorpions-Minuten im Mittelabschnitt reichten den Gästen für drei Tore und damit den Sieg.



Bereits nach weniger als 30 Sekunden durfte sich Scorpions Goalie Jonas Langmann, der aufgrund seiner guten Leistungen heute zur Belohnung den Vorzug im Tor der Hannoveraner erhalten hatte, auszeichnen. Und dies machte er mit Bravour, denn außer ihm war niemand mehr zwischen Puck und Netz, doch er verhinderte den frühen Rückstand seiner Mannschaft. Diese Szene diente aber gleichfalls als Weckruf für das Team, welches in der Folge mit mehreren guten Spielzügen glänzte und gleichzeitig einige Male nur ganz knapp an Roosters Schlussmann Sébastien Caron scheiterte. Die Gastgeber suchten ihr Heil im Angriff und zwangen Iserlohn so, in der Abwehr auch die erste Strafe zu nehmen. Ein Treffer gelang jedoch nicht in der Überzahl und so kamen im Anschluss auch die Gäste wieder besser in die Begegnung, denn auch das zweite Powerplay der Hausherren blieb ohne zählbaren Erfolg. Doch dann kam der Auftritt der vierten Scorpions-Reihe. Gerrit Fauser, Marvin Krüger und Sachar Blank drückten mächtig auf den Roosters-Kasten und Krüger war es letztendlich, der seinen eigenen Nachschuss in der 13. Spielminute zum 1:0 verwandeln konnte. Dies war auch gleichzeitig der Pausenstand.



Starker Beginn der Scorpions im zweiten Abschnitt, die die Roosters vom Bully weg unter Druck setzten. Die Gäste benötigten fast sechs Minuten, um sich zu befreien. Dies taten sie jedoch eindrucksvoll und mehr als effektiv. Zunächst versuchte sich Robert Hock mit einem krachenden Pfostenschuss und nur Sekunden später machte es Lasse Kopitz von der blauen Linie besser, als er in der 26. Spielminute zum 1:1 ausgleichen konnte. Die Gäste hatten nun Blut geleckt und nutzten einen Abspielfehler der Hannoveraner im Spielaufbau keine 30 Sekunden später sogar zur Führung, denn ein Schuss von Michael Wolf rutschte dem sonst starken Langmann im Tor der Hausherren unter der Fanghand durch die Schoner zum 1:2 ins Netz. Nach diesen Treffern waren die Scorpions kurzfristig von der Rolle und Bryce Lampman konnte einen Angriff der Gäste nur durch eine Behinderung stoppen und musste damit die erste Strafe des Abends für die Niedersachsen nehmen. Und die Roosters machten es direkt besser, denn sie benötigten nur ganze neun Sekunden, um ihre Führung weiter auszubauen. Michael Wolf traf in der 30. Spielminute zum 1:3. In nur vier Minuten brachten sich die Leinestädter damit selbst völlig aus dem zuvor sehr guten Konzept und in große Schwierigkeiten. Doch das Team gab sich nicht auf und fuhr erneut einen Angriff nach dem nächsten auf das Gäste-Tor. Leider blieben sie jedoch ebenso oft ohne den so nötigen Anschlusstreffer. Die Effektivität der Gäste färbte leider so gar nicht auf die Hausherren ab und so mühten sie sich mit einer großen Energieleistung ab, konnten aber keinen Stich setzen und mussten mit dem 1:3 Rückstand in die Pause.



Die Scorpions starteten erneut besser in die Partie. Andreas Morczinietz traf den Pfosten und einen satten Schuss von Andy Reiss konnte Iserlohns Schlussmann Caron unter Kontrolle bringen. Die Gäste brauchten wieder ein paar Minuten, um in die Begegnung zu kommen und beschränkten sich mit dem sicheren Gefühl der Führung auf ihre Defensivarbeit und gute Konter. Hannover fand kein Mittel gegen die gut stehende Abwehr der Roosters, was sicherlich auch mit der unnötigen Anhäufung von Unterbrechungen und daraus resultierenden Strafen für beide Teams zusammen hing. Ein richtiger Spielfluss kam über weite Strecken nicht mehr zu Stande, denn die Akteure gerieten immer wieder aneinander. Den größten Aufreger lieferten jedoch einmal mehr eine Hand voll Iserlohner Fans, die Schiedsrichter Aumüller mit ihren blödsinnigen Aktionen soweit brachten, dass er die Partie unterbrach und der Security Zeit ließ, die „Nicht-Eishockey-Fans“ aus dem Gästefanblock zu entfernen. Der Rest des Schlussabschnitts ist schnell erzählt, denn in Szene setzen konnten sich eigentlich nur noch die beiden Goalies, die alle Schüsse auf ihre jeweiligen Kästen sicher entschärfen konnten. Auch die Herausnahme von Goalie Jonas Langmann etwa eine Minute vor dem Ende der Partie brachte außer einiger guter Angriffe und eines Pfostenschusses von Eric Regan nichts mehr ein. Die Hannoveraner unterlagen durch vier konfuse Minuten im Mitteldrittel den Roosters aus Iserlohn am Ende mit 1:3 und mussten das heimische Eis zum zehnten Mal in Folge als Verlierer verlassen.



Hannover Scorpions – Iserlohn Roosters 1:3 (1:0, 0:3, 0:0)



Tore: 1:0 Marvin Krüger (Sachar Blank, Gerrit Fauser, 12:48 Min.), 1:1 Lasse Kopitz (Christian Hommel, Colton Fretter, 25:50 Min.), 1:2 Michael Wolf (Tobias Wörle, Derek Peltier, 26:16 Min.), 1:3 Michael Wolf (Dave Spina, Robert Hock, 29:09 Min., PP1)



Strafen: Hannover 12 + 10 Minuten Disziplinar Sachar Bank / Iserlohn 10 + 10 Minuten Disziplinar Mike York



Zuschauer: 3.617



Schiedsrichter: Roland Aumüller (Thomas Gemeinhardt, André Schrader)


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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover Scorpions 2011/2012
BeitragVerfasst: 25. Januar 2012 00:13 
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Jochbeinbruch! Eric Regan muss operiert werden

Scorpions-Verteidiger zog sich im Spiel gegen die DEG einen doppelten Jochbeinbruch und eine Gehirnerschütterung zu / Auch Stephan Wilhelm erneut verletzt



Hannover, den 23.01.2012. Der Kader der Hannover Scorpions wird kurz vor dem Ende der Hauptrunde immer kleiner. Insbesondere in den Verteidigungsreihen hat die sprichwörtliche Verletzungsseuche Einzug gehalten. Trainer Anton Krinner gehen regelrecht die Spieler aus, die hinten vor dem Tor aufräumen sollen.

Nach den Ausfällen von Paul Manning und Stephan Daschner, müssen die Niedersachsen nun definitiv für etwa drei Wochen auf Eric Regan verzichten. Der Verteidiger zog sich während der Partie gegen die DEG kurz vor Ende des zweiten Drittels einen doppelten Jochbeinbruch sowie eine Gehirnerschütterung zu. Regan wird heute operiert.

Auch hinter Stephan Wilhelm steht für die Partie am kommenden Freitag in Wolfsburg ein großes Fragezeichen. Bei ihm brach die alte Daumenverletzung ebenfalls in der Partie in Düsseldorf erneut auf und zwang ihn frühzeitig unter die Dusche. Mit etwas Glück kann Stephan Daschner ins Line Up der Hannoveraner zurück kehren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover Scorpions 2011/2012
BeitragVerfasst: 30. Januar 2012 13:15 
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Hannover Scorpions beim Augencheck

Die gesamte Mannschaft, inklusive Scorpions-Geschäftsführer Marco Stichnoth, war heute Mittag beim Unternehmen CARE Vision zur Augenüberprüfung.



Hannover, den 26.01.2012. Heute stand für das Team der Hannover Scorpions ein Termin beim Unternehmen CARE Vision am Aegidientorplatz an. Niederlassungsleiterin Ulrike Friedrichs und ihr Team begrüßten heute Mittag Scorpions-Torhüter Dimitri Pätzold & Co. zum Augencheck. Kapitän Sascha Goc ging voran und durfte als erster durch die verschiedenen Tests. Dabei handelte es sich um eine Komplett-Untersuchung des Augenvordergrunds. Zuerst wurde durch die sogenannte „Pentacam“ der Augenvordergrund untersucht, wie zum Beispiel die Hornhautbeschaffenheit des Auges. Im Anschluss ging es zur Refraktion, bei der die Sehschärfe jedes einzelnen Spielers überprüft werden konnte. Scorpions-Stürmer Niki Mondt äußerte sich sehr interessiert und dankbar über den Termin bei CARE Vision. „Erst wurden meine Augen gescannt und dann ein Sehtest gemacht. Meine Erwartungen, die ich an die Tests hatte, wurden erfüllt. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden, meine Sehstärke ist sehr gut. Ich finde das hier ist ein wirklich toller Termin und freue mich, dass das Unternehmen CARE Vision uns auch in dieser schwierigen Zeit so toll unterstützt. Zudem habe ich mich natürlich gefreut Frau Friedrichs wieder zu treffen, die der Scorpions-Familie ja schon lange verbunden ist.“ Die Spieler und Offiziellen der Hannover Scorpions, bedanken sich nochmals recht herzlich für den schönen und informativen Nachmittag.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover Scorpions 2011/2012
BeitragVerfasst: 2. März 2012 23:51 
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Gespräche zwischen den Scorpions-Verantwortlichen fanden statt

In dieser Woche trafen sich die Verantwortlichen sowie der Mannschaftsrat zu Gesprächen – Lösungen wird es nach dem Ende der laufenden Saison geben



Hannover, den 01.03.2012. In dieser Woche fanden bei den Hannover Scorpions die angestrebten Gespräche zwischen Hauptgesellschafter Günter Papenburg, Geschäftsführer Marco Stichnoth, Trainer Anton Krinner und dem Mannschaftsrat zur aktuellen Lage und Situation des DEL-Klubs statt.

Alle Seiten haben dabei konstruktiv und respektvoll miteinander kommuniziert, ihre Standpunkte dargelegt und sich erklärt. Zuletzt einigten sich die Teilnehmer einvernehmlich darauf, den Fokus bis zum Ende der Saison ausschließlich auf die noch ausbleibenden Spiele zu legen, um nach Ende der Spielzeit erneut zusammen zu kommen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.

Insbesondere aufgrund der Entwicklung der vergangenen Tage sind sich alle Teilnehmer darüber einig, dass alles andere kontraproduktiv wäre. Aufgrund dessen bitten die Hannover Scorpions alle Fans und Zuschauer, ihre Mannschaft während der drei noch ausstehenden Heimspiele weiterhin zu unterstützen, zu ihr zu stehen und auch daran zu denken, dass Trainer Anton Krinner Teil der Hannover Scorpions ist. Wir bitten die Fans und Zuschauer, sich in diesem Zusammenhang auf sportlich faire Art und Weise zu präsentieren und von Dingen Abstand zu nehmen, die nicht für das bundesweit bekannte und hoch geschätzte Verhalten der Scorpions-Familie üblich ist. Vielen Dank.


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