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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2012/2013
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2012 22:22 
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Adler Charity Dinner ist ausgebucht
17. Oktober 2012
Wie auch in den beiden vergangenen Jahren war die Nachfrage nach dem Adler Charity Dinner in der Vorweihnachtszeit riesengroß. Binnen zwei Tagen war das diesjährige Dinner ausgebucht. Wir freuen uns auf eine tolle Veranstaltung am 11. Dezember im Capitol und wünschen schon heute allen Teilnehmern einen unterhaltsamen Abend.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2012/2013
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2012 22:23 
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Gewinner erhalten Game Worn Trikots
17. Oktober 2012
Auch in diesem Sommer gab es wieder die Aktion „Fans werben Fans“, bei der Dauerkartenfans neue Dauerkartenfans werben konnten. Viele Fans haben sich an der Aktion beteiligt und Freunde für die Adler geworben. In diesem Jahr hat es sogar ein Fan geschafft, zehn neue Dauerkartenfans zu werben und sich damit die Dauerkarte auf Lebenszeit gesichert. Die Übergabe erfolgt bei einem der nächsten Heimspiele. Und natürlich haben auch wieder jede Menge Fans zwei neue Dauerkarteninhaber werben können, unter denen nun die versprochenen fünf Game Worn Jerseys verlost wurden.


Während die Gewinner der Auswärtsfahrten demnächst benachrichtigt werden, bei welchem Auswärtsspiel sie dabei sein dürfen, haben die Trikot-Gewinner Ihre Preise direkt nach dem Match gegen den EV Zug in der Mixed Zone von den Cracks mehr oder weniger direkt überreicht bekommen.

Shawn Belle, Jaime Sifers und Adam Mitchell haben ihre Trikots selbst übergeben können und mussten natürlich auch gleich Autogramme auf die Jerseys schreiben.

Wir gratulieren den Gewinnern zu ihren neuen Trikots und freuen uns, auch im nächsten Jahr wieder tolle Gewinnspiele auszuloben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2012/2013
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2012 22:23 
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Fünf Fragen an… Marcel Goc
17. Oktober 2012
Stürmer Marcel Goc erlebte mit seinen Adlern gestern Abend ein spannendes European Trophy-Match gegen den EV Zug. Mit 5:4 konnte das Team von Trainer Harold den Schweizer Club mit ihrem Topstar Henrik Zetterberg schlagen. Marcel Goc wusste gegen die starken Zuger erneut zu überzeugen, hatte viel Eiszeit und arbeitete dabei auch defensiv extrem gut. Wir haben Marcel Goc heute nach dem Mittwochstraining getroffen und ihm fünf Fragen zum gestrigen Abend und zu den kommenden Aufgaben gestellt.


Marcel, das war ein starker Auftritt gestern gegen den EV Zug in der European Trophy. Wie hast Du den 5:4-Sieg erlebt?

Wir haben sehr ordentlich gespielt und ich glaube, dass die Fans zufrieden nach Hause gegangen sind. Das war ein torreiches Spiel, in dem es für uns ja nicht mehr ums Weiterkommen ging. Harold Kreis hat deshalb die Reihen etwas umgestellt, wodurch wir ein paar Kleinigkeiten ausprobieren konnten. Die Trainer haben uns vorher mit auf den Weg gegeben, dass wir befreit aufspielen und unser Eishockey zeigen sollen. Das hat sich positiv bemerkbar gemacht und ich bin froh, dass wir den Fans ein klasse Spiel zeigen konnten.

Wie wichtig war es für das Team, dass die diesjährige European Trophy mit einem Sieg abgeschlossen werden konnte?

Das war der Mannschaft schon sehr wichtig. Für mich war es zwar das erste European Trophy-Spiel, aber ich weiß natürlich, dass die meisten Matches davor sportlich nicht so gelaufen sind, wie man das gerne gehabt hätte. Und auch gestern war das wirklich einfach. Zug war sehr offensiv ausgerichtet, doch wir haben super dagegen gehalten. Mit diesem Sieg haben wir sicherlich einen versöhnlichen Abschluss des diesjährigen Turniers geschafft.

Neben Dennis Seidenberg und Dir konnten die Fans gestern noch einen dritten NHL-Star auf dem Eis bewundern: Henrik Zetterberg schoss zwei Tore und war eine wichtige Säule seines Teams. Wie war das Aufeinandertreffen mit ihm?

Wir kennen uns ja von diversen Treffen in der NHL. Er ist ein Spieler, auf den man unglaublich aufpassen muss. Er hat eine wahnsinnig gute Übersicht und gilt nicht umsonst als einer der besten Zwei-Wege-Spieler weltweit. Das hat er auch gestern bewiesen. Zetterberg ist einer der Topstars der NHL und es macht jedes Mal Spaß gegen ihn zu spielen.

Wie viel Schwung wird Euch der Sieg in der European Trophy für die DEL geben?

Wir sollten aus dem Sieg schon einigen Schwung mit nach Köln nehmen. Das Match hat uns viel Selbstvertrauen gegeben und es war ein positives Zeichen für uns. Wir haben das Spiel verdient gewonnen, denn wir haben über 60 Minuten konstant gespielt. Und das müssen wir einfach in die Ligaspiele am kommenden Wochenende mitnehmen.

Was denkst Du über die kommende Aufgabe gegen die Kölner Haie am Freitag?

Das Spiel gegen die Haie wird sicherlich eine spannende Sache. Wir wollen in der Tabelle an den Kölnern dran bleiben und im besten Fall natürlich mit ihnen gleichziehen. Dazu müssen wir aber voll konzentriert zu Werke gehen und dem Gegner unser Spiel aufzwingen. Die Haie haben in dieser Saison eine starke Mannschaft beisammen, weshalb wir uns voll reinhängen müssen. Ich bin gespannt auf dieses Aufeinandertreffen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2012/2013
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2012 22:24 
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Der nächste Gegner der Adler: Kölner Haie
18. Oktober 2012
Wer hätte vor Saisonbeginn gedacht, dass das Spiel der Adler am Freitag Abend in Köln gegen die Haie das absolute Spitzenduell in der Deutschen Eishockey-Liga sein wird? Den Adlern hätte man den zweiten Tabellenplatz nach elf Spieltagen wohl noch weitaus eher zugetraut, als den Kölner Haien die Tabellenführung.


Erst zwei Niederlagen hat die Mannschaft von Trainer Uwe Krupp bisher kassiert: Anfang Oktober ein knappes 2:3 in Augsburg sowie am vergangenen Sonntag ein 3:6 in Ingolstadt. Zwei Tage zuvor gelang den Haien immerhin ein 6:5-Sieg beim Deutschen Meister in Berlin.

Doch bei den Verpflichtungen hatten die Haie im Sommer in gutes Händchen, die Leistung, aber auch die Chemie im Team scheint zu stimmen.

Über die Verpflichtung der drei Schweden Andreas Holmqvist, Daniel Tjärnqvist und Andreas Falk staunte die Konkurrenz, doch für die großen Überraschungen auf dem Eis sorgten bisher auch andere. Der slowenische Verteidiger Ales Kranjc kam nach einem Jahr in der tschechischen Extraliga in die Domstadt und ist mit zehn Scorerpunkten aus den ersten elf Partien zweitbester Offensivverteidiger des Teams. Zudem hat Kranjc die beste Plus-Minus-Bilanz in der Mannschaft - der 31-jährige ist heimlich zu einer echten Stütze des Teams geworden. Das war bei einem Spieler, der jahrelang in der österreichischen EBEL für Jesenice (Slowenien), Wien und Szekesfehervar (Ungarn) spielte, nicht unbedingt zu erwarten.



Die zweite positive Überraschung im Team ist der Kanadier Chris Minard. Für gewöhnlich gesteht man Nordamerikanern in ihrer ersten Saison in Europa ein wenig Eingewöhnungszeit zu. Doch diese hatte Minard nicht nötig. Mit acht Toren ist der 30-jährige derzeit bester Torschütze in der DEL und führt damit die Offensive der aktuell besten Offensive der Liga an.

Das Team aus der Domstadt scheint ausgeglichen besetzt zu sein und kann sich hinten auf einen souveränen Danny aus den Birken im Tor verlassen, der mit 1,98 Gegentoren pro Spiel derzeit bester Keeper der Liga.

Die bisher gezeigten Leistungen deuten nicht darauf hin, dass es sich bei den bisherigen Ergebnissen um Eintagsfliegen handelt, die im weiteren Saisonverlauf nicht zu wiederholen wären. Die Fans der Haie würde es freuen, wenn sich das Team nach vier eher sorgenvollen Jahren endlich mal wieder in der Spitze der Liga etablieren könnte.


© Die Adler Mannheim Eishockey Spielbetriebs GmbH & Co. KG

www.adler-mannheim.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2012/2013
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2012 22:24 
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Warmup-Fanjerseys ab sofort bestellbar
18. Oktober 2012
Die aktuellen Warmup-Fanjerseys können ab sofort vorbestellt werden. Alle interessierten Adler-Fans können im Adler City Store am Friedrichsplatz oder im Fanshop am Empfang der SAP Arena ihr Warmup-Fanjersey gegen eine Anzahlung von mindestens 50,00 Euro (Gesamtpreis: 85,00 Euro) vorbestellen. Geben Sie einfach bis zum 31. Oktober 2012 Ihre Vorbestellung inklusive der Anzahlung im Adler City Store oder im Fanshop am Empfang der SAP Arena auf.


Oder aber Sie bestellen Ihr Warmup-Jersey vor oder während der Heimspiele gegen die Grizzly Adams Wolfsburg, Augsburger Panther oder Düsseldorfer EG in der SAP ARENA. Ab Öffnung der Halle um 18.00 Uhr im Glas-Fanshop in Ebene 1 können Sie Ihre Bestellung gegen Anzahlung von mindestens 50,00 Euro aufgeben. Sie können natürlich auch online bestellen.

Die Auslieferung der Warmup-Jerseys erfolgt dann Anfang Dezember.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2012/2013
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2012 22:25 
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Unser nächster Gegner: Grizzly Adams Wolfsburg
19. Oktober 2012
Mit dem überraschenden Viertelfinal-Aus im März dieses Jahres können die Wolfsburger, die 2011 noch das Finale erreicht hatten, nicht zufrieden sein. Auch wenn die Vorrunde 2011/2012 vielversprechend verlief und mit dem dritten Platz eine durchaus erfolgversprechende Platzierung heraussprang, geht die Saison als wenig erfolgreich in die Geschichte des Nordclubs ein. Vier Spiele, vier Niederlagen gegen Straubing, das war einfach zu wenig. Manager Karl-Heinz Fliegauf und Headcoach Pavel Gross leiteten daraufhin im Sommer einen Umbruch ein.


So verzichten die Grizzlys auf die Dienste des erfahrenen Blake Sloan, der nach seiner erfolgreichen Zeit bei den Adlern drei Jahre die Abwehr der Niedersachsen zusammenhielt und als Kapitän stets vorbildlich agierte. Ebenso verließen mit Nathan Paetsch und Marvin Degon erfahrene Kräfte das Team. Mit dem langfristigen Ausfall Christopher Fischers und Armin Wurms zu Beginn der Saison war die Defensive der Wolfsburger entscheidend geschwächt. Benedikt Kohl und sein Namensvetter Schopper waren somit die einzig Verbliebenen aus der Vorsaison. Mit dem jungen Kilian Keller vom EV Füssen und Rainer Köttstorfer aus Hamburg kamen zwei deutsche Verteidiger. Einzig hochkarätiger Neuzugang des Sommers war der Kanadier Aaron Brocklehurst, der aus Finnland von den Pelicans Lahti kam. Der Verletzungsmisere geschuldet war die Verpflichtung Sean Blanchards kurz vor Saisonbeginn. Der Kanadier hatte in der Vorsaison die Schlittschuhe für Ligakonkurrenten Iserlohn geschnürt.

Und auch in den Sturmreihen gab es einige gravierende Veränderungen. So verließen John Laliberte, der nach Ingolstadt wechselte, ebenso den Club wie David Laliberté, Colin Beardsmore, Stephen Werner und Patrick Davis. Im Gegensatz zu den Vorjahren fanden oder suchten die Wolfsburger keine Verstärkung in Übersee, sondern bedienten sich lediglich Spieler aus der DEL. So unterschrieben Nicholas Dimitrakos (Mannheim), Greg Moore (Augsburg), Alexander Polaczek (Hamburg), Simon Danner (Düsseldorf) und Adrian Grygiel (Nürnberg) Verträge für die laufende Saison. Zusammen mit gestandenen Cracks wie Kai Hospelt, Sebastian Furchner, Tyler Haskins, Norm Milley oder Matt Dzieduszycki sollen sie nun an die Erfolge vergangener Saisons anknüpfen.

Bislang ist das noch nicht optimal gelungen. Nach elf Spieltagen rangieren die Grizzlys nur auf dem letzten Tabellenplatz der DEL und sind mit dem bisher Gebotenen überhaupt nicht einverstanden. Erst am vergangenen Wochenende forderte Headcoach Pavel Gross nach der deutlichen 2:6-Niederlage gegen die Eisbären mehr Einsatz und Leidenschaft seiner „ausländischen“ Cracks. Noch ziehen nicht alle an einem Strang, was die Mannschaft in den letzten Jahren ausgezeichnet und auch erfolgreich gemacht hat.

In der vergangenen Saison konnten die Adler gegen die Grizzly Adams drei der vier Vorrundenspiele gewinnen. In Wolfsburg gewannen die Cracks von Harold Kreis beide Partien. 1:0 und 3:1 hießen die Ergebnisse vor Jahresfrist. In der SAP Arena gewannen die Gäste mit 5:4 die erste Parie, unterlagen in der zweiten nach Penalty-Schießen 3:4. Insgesamt begegneten sich beide Teams während ihrer gemeinsamen DEL-Jahre bislang 24 Mal. Die Adler konnten 14, Wolfsburg zehn Spiele gewinnen.

Die meisten Partien gegen die Adler bestritt Adler-Kapitän Marcus Kink, der bereits 20 Matches gegen Wolfsburg absolvierte. Doch der erfolgreichste Torschütze ist nach wie vor Pascal Trepanier, der in 12 Partien fünf Tore erzielen konnten. Mit je zehn Scorerpunkten belegen Trepanier, Methot und Kink die ersten drei Plätze.

Fred Brathwaite stand 16 Mal gegen Wolfsburg im Tor der Adler und musste nur 28 Gegentore bei 525 Schüssen auf seinen Kasten hinnehmen. Damit kommt der Ex-Adler- Goalie auf eine Fangquote von 94,7 Prozent. Felix Brückmann hat bislang noch nie gegen die Grizzly Adams Wolfsburg gestanden, wobei bislang nur drei Torhüter neben BRathwaite das Tor gegen die Niedersachsen gehütet haben: Adam Hause (3 Spiele), Robert Müller und Ilpo Kauhanen (jeweils 1 Spiel).


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2012/2013
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2012 22:26 
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Adler verlieren in Köln mit 1:3
Das Spitzenspiel zwischen den Kölner Haien und den Adlern hielt am Ende das, was es im Vorhinein versprochen hatte. Beide Teams agierten leidenschaftlich und kämpften um jeden Zentimeter Eis. Auch wenn die Adler mehr Spielanteile hatten, schafften sie es nicht, Punkte aus Köln zu entführen. Drei Tore durch Robinson, Ticar und Müller entschieden die Partie bei einem Treffer der Adler durch Marcel Goc mit 3:1 zugunsten der Haie.

Sehr druckvoll begannen die Adler beim Spitzenreiter in Köln, konnten sich gleich in den ersten Minuten einigen Chancen herausarbeiten, doch Youri Ziffzer im Kasten der Haie stand sicher. Die Adler behielten während der gesamten 20 Minuten die Oberhand, versäumten es aber, ihre Chancen auch in Tore umzumünzen. Das machten die Haie besser. Im zweiten Überzahlspiel nutzte Nathan Robinson die Verwirrung vor dem Adler-Tor und stocherte die Scheibe zum 1:0 über die Linie.

Das Tor gab den Haien mehr Sicherheit und Selbstbewusstsein. So starteten sie gleich mit dem zweiten Treffer ins zweite Drittel.Rok Ticar nutzte einen Break in der 22. Minute zum 2:0. Die Adler reagierten nicht geschockt, sondern spielten weiter nach vorn, doch im Drittel der Haie taten sie sich schwer und kamen nur selten zum Abschluss. Auch eine fünfminütige Überzahl – Brett Breitkreuz erhielt nach einem Ellbogencheck an Niki Gocs Kopf eine Matchstrafe – brachte nicht den ersehnten ersten Treffer.

Im Schlussabschnitt gelang den Adlern der schnelle Anschlusstreffer. Marcel Goc stand in Überzahl am langen Pfosten goldrichtig und konnte den am Boden liegenden Ziffzer mit einem Schlenzer ins lange Eck überwinden. Marcel Goc war es auch, der in der 52. Minute die größte Ausgleichschance hatte, doch dieses Mal konnte Ziffzer den Schuss entschärfen. Die Haie stemmten sich bis zum Schluss erfolgreich gegen den Ausgleich. 49 Sekunden vor Ende war es dann Moritz Müller, der per Empty Net-Treffer das 3:1 erzielte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2012/2013
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2012 22:26 
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Adler schlagen Wolfsburg mit 4:2
Die Adler waren nach einem ausgeglichenen ersten Drittel die über 40 Minuten überlegene Mannschaft. Doch erst die zwei Tore von Mike Glumac und Marcus Kink in den letzten 73 Sekunden sicherten den Mannheimern drei Punkte im Duell gegen den Tabellenletzten.

Früh gingen die Adler beim Heimspiel gegen den Tabellenletzten aus Wolfsburg in Führung, Marcel Goc überlistete Gäste-Torhüter Sebastian Vogl nach nur 81 Sekunden per Bauerntrick zur 1:0-Führung. Doch die Niedersachsen ließen sich durch den frühen Rückstand nicht entmutigen. In der fünften Minute traf Ex-Adler Nico Dimitrakos aus dem Gewühl vor dem Tor der Adler zum Ausgleich. Das Team von Trainer Pavel Gross spielte mutig auf, Torchancen gab es auf beiden Seiten, das Unentschieden zur Mitte des ersten Drittels war verdient – doch Doug Janik brachte die Adler mit einem Schlagschuss von der blauen Linie wieder in Führung (16. Minute).

Im zweiten Drittel zeigten die Adler allerdings ihre spielerische Überlegenheit, bei den Gästen machte sich zudem bemerkbar, dass Pavel Gross nur drei Reihen einsetzen konnte. Die Adler hatten eine Vielzahl an guten Schussgelegenheiten, aber Grizzlys-Keeper Sebastian Vogl hatte bei den Schüssen der Adler in der 25. (zwei Mal Frank Mauer), 27. (Sascha Goc) und 28. Minute (zwei Mal Jaime Sifers) Glück, dass kein Mannheimer Stürmer die Abpraller erwischte. Auf der Gegenseite parierte Dennis Endras einen Alleingang gegen Aleksander Polaczek (26., Unterzahl), hatte dann aber beim 2:2-Ausgleich durch Vincenz Mayer das Nachsehen.

Im dritten Abschnitt bot sich den 8770 Zuschauern in der SAP Arena optisch ein ähnliches Bild. Die Adler waren überlegen, machten phasenweise richtig starken Druck auf das Tor der Gäste, doch der Puck wollte irgendwie nicht über die Linie. Die Grizzly Adams blieben mit Kontern gefährlich, so auch beim Pfostenschuss durch Kai Hospelt in der 45. Minute, beschränkten sich ansonsten auf die Defensive.

Doch 73 Sekunden vor der Schlusssirene kam Mike Glumac dann doch noch aus etwa fünf Metern frei zum Schuss und platzierte den Puck genau im Winkel des Wolfsburger Tores. Kurz vor Ende entschied Marcus Kink das Spiel mit dem 4:2 ins leere Tor.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2012/2013
BeitragVerfasst: 22. Oktober 2012 10:33 
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Neues Facebook-Fanquiz online
22. Oktober 2012
Seit einigen Tagen steht allen Facebook-Freunden der Adler ein tolles Quiz über die Adler zur Verfügung. Hier können alle Fans ihr Wissen über den Club, seine Historie und vieles mehr testen. Mehr als 500 Fragen aus vielen verschiedenen Wissensgebieten rund um die Adler und den MERC sind online spielbar. Natürlich kann sich auch jeder in die Bestenlisten eintragen, sein persönliches Ergebnis auf seiner Seite posten und am Ende noch tolle Preise gewinnen.


Unter anderem werden zu jedem Monatsende ein Fanjersey und diverse Kleinpreise unter den Besten verlost, am Saisonende gibt es für den Jahressieger gar eine Dauerkarte für die Saison 2013/2014 zu gewinnen. Mitmachen lohnt sich also auf jeden Fall. Um mitzumachen muss man lediglich Facebook-Freund der Adler sein und schon kann es losgehen.

Wir wünschen allen Fans viel Spaß beim Rätseln und drücken natürlich die Daumen, dass am Ende auch ein attraktiver Gewinn herausspringt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2012/2013
BeitragVerfasst: 23. Oktober 2012 11:15 
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Fünf Fragen an… Yannic Seidenberg
22. Oktober 2012
Spät, aber verdient – so könnte man den 4:2-Sieg am gestrigen Sonntag gegen die Grizzly Adams Wolfsburg beschreiben. Trotz vieler Chancen brauchten die Adler bis zur 59. Spielminute, ehe Mike Glumac das erlösende 3:2 erzielen konnte. Marcus Kinks Empty-Net-Treffer zum 4:2 stellte dann den Endstand her. Mittendrin war auch Stürmer Yannic Seidenberg, der das zwischenzeitliche 2:1 der Adler durch Doug Janik vorbereitet hatte. Wir haben Yannic heute in der Kabine getroffen und ihm fünf Fragen zum Adler-Wochenende gestellt.


Yannic, herzlichen Glückwunsch zum gestrigen Erfolg gegen die Grizzly Adams Wolfsburg. Wie hast Du den 4:2-Sieg erlebt?

Das war ein sehr positives Erlebnis für uns. Ich bin froh, dass Mike (Glumac) den Puck noch ins Tor gehauen hat und uns dadurch auf die Siegerstraße brachte. Wir hatten wieder Probleme, Tore zu erzielen, obwohl wir uns immer wieder gute Chancen erarbeitet haben. Das war auch in den letzten Spielen schon so. Deshalb waren die beiden Tore am Schluss und die drei Punkte Gold wert.

Das ist aber auch ein Zeichen von Moral, wenn das Team solch ein Spiel noch unbedingt in der regulären Spielzeit gewinnen will, oder?

Auf jeden Fall. Wir haben bis zum Schluss an den Sieg geglaubt und sind immer weiter angerannt. Natürlich gehört auch etwas Glück dazu. Davon aber abgesehen, waren wir nach den letzten Spielen, das Köln-Spiel am Freitag ausgenommen, mit unseren Leistungen nicht zufrieden. Wir haben unser System nicht umgesetzt, nicht geradlinig gespielt und zu viele Chancen liegen gelassen.

Du hast das Spitzenspiel in Köln bereits angesprochen. Da wart ihr mit den Haien trotz der 1:3- Niederlage auf jeden Fall auf Augenhöhe.

Das sehe ich auch so. Mir kam es am Freitagabend so vor, als ob Köln einfach auch das Glück mit den herumhüpfenden Scheiben hatte und wir nicht. Symbolisch war für mich das 2:1 der Haie, als der Puck von Doug Janiks Bein genau vor den Schläger von Rok Ticar gesprungen ist, der dann vollenden konnte. Bei uns war es genau anders herum. Die Scheibe wollte nicht ins Tor und ist meist immer dort hingesprungen, wo ein Kölner stand. Aber so ist das eben im Eishockey und so etwas muss man schnell abhaken.

In der Tabelle haben sich die Adler zusammen mit Köln, Augsburg, Berlin und Ingolstadt etwas vom Rest abgesetzt. Glaubst Du, dass sich in der Tabelle schon die Topfavoriten herauskristallisiert haben?

Dafür ist es noch zu früh, wir haben erst ein Viertel der Vorrunde gespielt. Auch Teams wie beispielsweise Hamburg werden noch besser in Fahrt kommen. Aber es sind schon starke Mannschaften oben mit dabei. Die Haie spielen bislang sehr konstant auf hohem Niveau. Das ist spannend zu beobachten, mal abwarten, wie sich das weiterentwickelt.

Dominik Bittner hat gestern nach dem Spiel gegen Wolfsburg nicht nur die „Humba“ mit den Fans gemacht, sondern auch noch eine heiße Kufe aufs Eis gelegt. Wie hat Dir seine Tanzeinlage gefallen?

Das war ein super Auftritt. Und das in diesem jungen Alter. Ich glaube nicht, dass ich mich das in seinem Alter getraut hätte. Respekt! Aber ich muss Dominik noch ein anderes Kompliment machen: Sein Kampf mit Wolfsburgs Milley hat noch mal richtig Schwung in unser Spiel gebracht. Das hat uns sehr geholfen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2012/2013
BeitragVerfasst: 23. Oktober 2012 11:17 
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Sieben Adler im vorläufigen Kader für den Deutschland-Cup
23. Oktober 2012
Mit Dennis Endras, Nikolai Goc, Marcus Kink, Frank Mauer, Christoph Ullmann sowie den beiden NHL-Cracks Dennis Seidenberg und Marcel Goc sind sieben Spieler der Mannheimer Adler im vorläufigen Aufgebot des Deutschen Nationalteams für den Deutschland-Cup in München Anfang November. Das vorläufige Aufgebot des neuen Bundestrainers Pat Cortina umfasst allerdings noch 42 Spieler, so daß vor Beginn des Turniers noch einige Cracks aus dem Kader gestrichen werden.


Bis zum Beginn des Deutschland Cups wird der Kader noch reduziert. „Aufgrund der unklaren Situation in der NHL und im Hinblick auf die Olympia-Qualifikation haben wir uns in diesem Jahr entschieden zunächst mehr Spieler als sonst zu nominieren“, erklärt Team Manager Klaus Merk den ungewöhnlich großen Kader.

„Wir haben eine gute Mischung aus erfahrenen Spielern und jungen Talenten gefunden und müssen uns jetzt schon auf das vorbereiten, was uns im Februar erwartet", sagt Pat Cortina mit Blick auf den Saisonhöhepunkt, die Olympia-Qualifikation in Bietigheim (7. bis 10. Februar 2013).

Das Team-Team tritt beim Deutschland-Cup in München vom 9. bis 11. November gegen die Schweiz, die Slowakei und Kanada an.


Der erweiterte DEB-Kader für den Deutschland Cup:

Tor: Dimitrij Kotschnew (Hamburg), Jochen Reimer (München), Danny aus den Birken (Köln), Patrick Ehelechner (Augsburg), Dennis Endras (Mannheim), Rob Zepp (Berlin);

Abwehr: Sinan Akdag (Krefeld), Torsten Ankert (Köln), Jens Baxmann (Berlin), Christian Ehrhoff (Krefeld), Nikolai Goc (Mannheim), Frank Hördler (Berlin), Benedikt Hördler (Wolfsburg), Moritz Müller (Köln), Florian Ondruschka (Straubing), Felix Petermann (München), Benedikt Schopper (Wolfsburg), Christoph Schubert (Hamburg), Dennis Seidenberg (Mannheim), Sören Sturm (München), Alexander Sulzer (Ingolstadt);

Angriff: Alex Barta (Rögle/SWE), Martin Buchwieser (München), Garrett Festerling (Hamburg), Jerome Flaake (Hamburg), Sebastian Furchner (Wolfsburg), Marcel Goc (Mannheim), Philipp Gogulla (Köln), Thomas Greilinger (Ingolstadt), Kai Hospelt (Wolfsburg), Marcus Kink, Frank Mauer (beide Mannheim), Ulrich Maurer (München), Marcel Müller (MoDo/SWE), Daniel Pietta (Krefeld), André Rankel (Berlin), Patrick Reimer (Nürnberg), Felix Schütz, John Tripp (beide Köln), Christoph Ullmann (Mannheim), Michael Wolf (Iserlohn), David Wolf (Hamburg).


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2012/2013
BeitragVerfasst: 24. Oktober 2012 10:56 
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Nachgefragt bei… Mike Glumac
24. Oktober 2012
Sieben Tore und vier Vorlagen – Mike Glumacs bisherige Saisonbilanz kann sich wirklich sehen lassen. Der 32-jährige Flügelstürmer ist im Moment erfolgreichster Adler-Torschütze und sorgte auch am vergangenen Sonntag gegen die Grizzly Adams Wolfsburg für das vorentscheidende 3:2 kurz vor Schluss des Spiels, das Kapitän Marcus Kink dann sogar noch mit dem 4:2 krönen konnte. Wir haben den Kanadier vor dem heutigen Mittwochstraining getroffen und bei ihm nachgefragt.


Mike, herzlichen Glückwunsch zu deinem Tor am vergangenen Sonntag gegen Wolfsburg. Du hast kurz vor Schluss das wichtige 3:2 erzielt. Wie hast du die Situation erlebt?
Marcel Goc hat für uns das Bully im gegnerischen Drittel gewonnen und den Puck zu Niki Goc an die blaue Linie gespielt. Niki gab mir einen klasse Pass und ich habe gesehen, dass vor dem Tor viel Verkehr war. Marcel und Craig MacDonald haben da einen super Job gemacht und deshalb hatte ich ein wenig Platz für den Schuss, der dann glücklicherweise auch den Weg ins Tor gefunden hat.
Wie hast du das gesamte Spiel gegen die Grizzlys gesehen?
Es war kein leichtes Spiel. Sie haben stark gespielt und sich auch ein paar gute Chancen erarbeitet. Dennoch konnten wir in der Defensive Torchancen minimieren und auch Dennis Endras hat sehr gut gehalten. Gegen Ende haben wir viel Druck auf das Tor ausgeübt und waren am Ende sehr froh, dass wir die beiden Tore noch erzielen konnten.
Man hat im Moment das Gefühl, dass Ihr euch zwar viele Chancen erarbeitet, aber nur einen Bruchteil davon nutzt. Woran liegt das?
Ich denke, dass wir erst ein Problem hätten, wenn wir uns keine Torchancen mehr erarbeiten würden. Deshalb müssen wir weitermachen und uns die Chancen genauso erarbeiten wie bisher. Denn wir müssen immer daran denken: Wenn wir viele Scheiben aufs Tor bringen, dann werden sie mit der Zeit auch wieder regelmäßiger hinein gehen. Manchmal braucht man einfach auch ein wenig mehr Scheibenglück.
Für dich persönlich läuft es im Moment ziemlich gut. Am Sonntag hast du bereits dein siebtes Saisontor erzielt. Du scheinst gut drauf zu sein.
Ich fühle mich gut, bin sehr froh, dass ich dem Team durch die Tore weiterhelfen kann. Ich hoffe, dass wir weiterhin so viele Spiele gewinnen wie möglich. Das ist das wichtigste für mich.
Am kommenden Freitag steht das nächste Match in der SAP Arena gegen Augsburg an. Was erwartest Du in diesem Spitzenspiel?
Ich bin mir sicher, dass wir ein gutes Spiel erleben werden. Die Augsburger haben uns zuletzt in ihrer eigenen Halle geschlagen. Deshalb wissen wir um ihre Stärke. Sie sind gute Skater und haben starke Stürmer. Beim Spiel in Augsburg haben wir zu viele Strafzeiten genommen, das müssen wir abstellen. Es ist wichtig, dass wir unser Spiel durchziehen, um die Punkte in Mannheim zu behalten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2012/2013
BeitragVerfasst: 24. Oktober 2012 11:13 
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Neuer Playercard-Vertrag zwischen der DEL und der City-Press GmbH
23. Oktober 2012
Die Deutsche Eishockey Liga und die City-Press GmbH einigten sich über einen neuen Lizenzvertrag zur Produktion und Vertrieb der DEL-Playercards für die aktuelle Saison. Die beliebten Sammelkarten werden wieder als teamübergreifendes, ligaweites Merchandisingprodukt über die DEL-Stadien, im Zeitschriftenhandel der DEL-Standorte und einem Händlernetz verfügbar sein.


Marco Leipold, Geschäftsführer der City-Press GmbH: „Wir bedanken uns für das entgegenbrachte Vertrauen und freuen uns, dass wir den erfolgreichen Weg zusammen mit der DEL weiter gehen können. In dieser Saison konnten wir mit Servus TV einen neuen Medienpartner gewinnen, der das Produkt noch weiter in den Focus der Öffentlichkeit bringen wird.“

Die neue DEL-Serie wird wieder jeden Spieler in einer sehr persönlichen Form als Playercard darstellen. Natürlich sind auch die NHL-Stars Daniel Brière, Claude Giroux, Dennis Seidenberg, Marcel Goc, Jamie Benn und Christian Ehrhoff mit dabei. Unter verschiedenen Mottos und Auswahlkriterien wurden interessante Sonderserien dem Produkt beigefügt.

Des Weiteren wurden auch wieder Karten der Deutschen Nationalmannschaft im aktuellen Playercard-Set integriert.

Für den interessierten Sammler gibt es auch einige Parallelserien, die mit der Limitierung von 30 Karten/Motiv produziert wurden und natürlich die Pressplates als Unikate.

Alle Kartenlayouts, Serienzusammenstellung und die aktuelle Checkliste sind in der Produktgalerie auf www.playercards.com ab dem 29.10.2012 zu sehen.

Der Verkaufspreis pro Pack mit 7 Karten beträgt 2,50 Euro. In einer Verkaufsbox sind jeweils 20 Packs enthalten.

Der dazugehörige Sammelordner mit allen Teamregistern und 10 Sammelfolien wird zum Preis von 15,00 Euro angeboten. Der bundesweite Vertrieb der DEL-Playercards erfolgt über die Fan- und Merchandisingshops der einzelnen DEL-Clubs, diversen Spielkartenhändlern, dem Zeitschriftenhandel und über den Online-Shop der City-Press GmbH unter www.playercards.com.


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BeitragVerfasst: 25. Oktober 2012 11:13 
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Early Bird geht weiter und startet mit Runde 1 neu
24. Oktober 2012
Auch in der Saison 2012/2013 gibt es wieder für einige Spiele Early Bird-Tickets. Die ersten drei Runden für das Spiel gegen Augsburg am 18.12. sind schon abgelaufen. Heute startet nun die erste Runde für das Spiel am 13. Januar 2013 gegen Grizzly Adams Wolfsburg. Alle Frühentschlossenen können sich ab sofort Tickets aus einem limitierten Angebot zu 4,44 Euro sichern. Die Tickets sind freigeschaltet und so lange der Vorrat reicht, erhältlich.


Sichern also auch Sie sich schon heute Tickets für das Spiel der Adler gegen Wolfsburg im Januar. Sie erhalten die Tickets in unserem Ticketshop an der SAP Arena, im Adler City Store, unter der Hotline 0621-18190-333 und im Internet unter www.saparena.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler Mannheim 2012/2013
BeitragVerfasst: 26. Oktober 2012 10:09 
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Adler erwarten Augsburger Panther – Ronny Arendt wieder dabei
25. Oktober 2012
Am Freitag, 26.Oktober 2012, erwarten die Adler den Tabellendritten aus Augsburg zum Topspiel in der SAP Arena. Das Spiel beginnt um 19.30 Uhr und verspricht jede Menge Spannung. Nach der Niederlage der Adler im Hinspiel in Augsburg wollen Headcoach Harold Kreis und seine Jungs diesen Freitag den Spieß auf jeden Fall umdrehen.


Mit den späten Treffern gegen Wolfsburg am vergangenen Sonntag fuhren die Adler drei schon kurzzeitig nicht mehr für möglich gehaltene Punkte ein. „Das war ein ganz wichtiger Sieg für uns“, urteilt Craig MacDonald über die späten drei Punkte gegen die Grizzlys. Auch Co-Trainer Mike Schmidt stimmt dem zu: „Die drei Punkte haben uns richtig gut getan. Wir sind in einer Phase, in der wir sie wirklich gebrauchen konnten, weil wir zuletzt in einigen knappen Spielen Punkte liegen gelassen haben.“

Intensiv gearbeitet haben die Adler in dieser Trainingswoche an mehreren Punkten. „Wir müssen geradliniger spielen, in der Offensivzone mehr Zweikämpfe suchen und dadurch auch mehr Überzahlsituationen erzwingen“, gibt Kreis die Marschrichtung vor.

Immerhin kann der Coach dabei wieder auf einen seiner kampfstarken Stürmer zurückgreifen: Ronny Arendt kehrt nach überstandener Rippenprellung zurück und läuft gegen Augsburg auf. Ken Magowan und Denis Reul hingegen pausieren weiter verletzungsbedingt. Im Tor wird gegen seinen Ex-Club Dennis Endras stehen. Weitere Aufstellungsdetails gab der Coach im heutigen Pressetalk noch nicht bekannt.

Geht es nach dem Wunsch der Adler, so könnte es natürlich am kommenden Freitag mit dem nächsten Sieg weitergehen. Doch mit den Augsburger Panthern kommt eine der bisherigen Überraschungsmannschaften in die SAP Arena. „Sie haben eine technisch und kämpferisch starke Mannschaft mit sehr guten Stürmern“, fasst Headcoach Harold Kreis die Stärken des Gästeteams zusammen und hebt auch die bisherigen Leistungen ihres Torwarts hervor: „Patrick Ehelechner spielt bis jetzt eine starke Saison und ist in Augsburg die unangefochtene Nummer Eins. Er hat viel Selbstbewusstsein getankt und macht einen sehr starken Eindruck.“

Auch für Stürmer Marc El-Sayed verspricht die Partie sehr spannend zu werden: „ Wir haben das erste Aufeinandertreffen in Augsburg verloren und sind gewarnt. Sie haben eine gute Mannschaft und sind in der Tabelle oben mit dabei. Das wird ein enges Match.“

Wer die Adler am Freitag gegen die Panther live erleben möchte, sollte sich jetzt seine Eintrittskarten sichern. Tickets gibt‘s im Internet unter www.saparena.de, unter der Tickethotline 0621-18190333, im Adler City Store und im Ticketshop der SAP Arena. Die Abendkassen öffnen am Freitag 90 Minuten vor Spielbeginn.


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